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Show­no­tes

Links aus die­ser Epi­so­de

Kurz-Zusam­men­fas­sung

Mitt­ler­wei­le sind über 100 Tage ver­gan­gen, seit­dem ich mei­ne Wer­be­agen­tur geschlos­sen, mei­ne Mit­ar­bei­ter ver­ab­schie­det und eine voll­stän­di­ge Neu­ori­en­tie­rung mit dem Schwer­punkt Inden­ti­täts­kom­mu­ni­ka­ti­on voll­zo­gen habe. Zeit, ein Resü­mee zu zie­hen: was habe ich erreicht, wie geht es mir mit Home­of­fice, neu­en Pro­jek­ten und außer­halb der Kom­fort­zo­ne? Ich spre­che über mei­ne Erfol­ge wie den Gewinn des Grün­der­stein Awards genau­so wie über die Her­aus­for­de­run­gen beim Zeit­ma­nage­ment und bei Buch­hal­tung und Co. Eine eher per­sön­li­che Fol­ge und ehr­li­che Sta­tus­mel­dung und ein Aus­blick auf den Rest des Jah­res und 2020.

Aus­führ­li­cher Inhalt

Stich­wort Home­of­fice

Ich bin ja eher ein Sozi­al­tier und habe echt Sor­ge gehabt, dass ich mei­ne Kol­le­gen / Kol­le­gin­nen von zwei­tes früh­stück ver­mis­se. Aus zwei Grün­den ist das nicht pas­siert: zum einen arbei­te ich pro­jekt­be­zo­gen noch mit Ihnen zusam­men: Den­nis unter­stützt mich bei mei­ner Web­sei­te, Syl­via hat gra­de ein Fly­er­pro­jekt für mich umge­setzt und mit Vik­to­ria darf ich die Gra­fik von ui! wei­ter­füh­ren. So ist es kein kom­plet­ter Ent­zug. Der zwei­te Grund, dass ich nicht ein­sam wer­de, ist die Anbin­dung über sozia­le Netz­wer­ke: über Face­book bin ich mit so vie­len span­nen­den Men­schen ver­bun­den, das ist wie gemein­sa­me Mit­tags­pau­se wenn ich dort lese.

ui! Netz­werk­tref­fen — mit Ein­la­dung

Ähn­li­ches gilt natür­lich auch für die off­line Netz­werk­tref­fen. Apro­pos Netz­werk­tref­fen: für das nächs­te ui! Tref­fen am 19.November. Das letz­te Tref­fen im Jahr ist immer etwas Beson­de­res: es wird 6 fünf Minu­ten Vor­trä­ge geben, den ui! Jah­res­rück­blick, ein tol­les Musik­pro­gramm und Begrü­ßung durch den Bür­ger­meis­ter… natür­lich mit anschlie­ßen­den Netz­werk­run­den in denen ihr Euch gut ver­net­zen könnt. Ich habe eini­ge Frei­ti­ckets: also wer Lust hat, mal vor­bei zu kom­men, schreibt mir ein­fach eine Nach­richt oder E‑Mail, dann lade ich Euch ein!  Den Link auf die Event­sei­te set­ze ich Euch in die Show­no­tes.

Bau­stel­le Zeit­ma­nage­ment

Ich war es jah­re­lang gewöhnt, nur Kon­zep­te zu erstel­len und dann mein Team zu haben, dass die Haupt­ar­beit über­nimmt. Das geht jetzt nicht mehr und muss zuse­hen, dass ich nicht nur Arbeit pla­ne son­dern mir auch Zei­ten schaf­fe, sie dann auch zu tun.Wobei ich da zwei ver­schie­de­ne Stra­te­gi­en ein­schla­ge:

  1. Ich gebe Auf­ga­ben wie­der ab. Zum Bei­spiel bei der Buch­hal­tung. Seit 2018 ver­wen­de ich Lexof­fice, was eine wirk­lich tol­le Soft­ware­lö­sung ist, die sich mit mei­nem Kon­to syn­chro­ni­siert und viel ver­ein­facht hat. (Hier kann ich Michae­la Werns­mann emp­feh­len, die mich dies­be­züg­lich tip­top beglei­tet und übri­gens auch beim ui! Tref­fen einen Vor­trag hal­ten wird). Ich kann also viel selbst machen. Nichts des­to weni­ger gibt es doo­fe Auf­ga­ben wie Künst­ler­so­zi­al­kas­se-Mel­dun­gen oder For­mu­la­re für mei­ne gesetz­li­che Kran­ken­kas­se aus­fül­len: all das wer­de ich an den Steu­er­be­ra­ter aus­la­gern. Was ich gra­de ler­ne ist, dass ich mich damit nur selbst quä­le und es nur mit Mühe hin­krie­ge. Dann ist es teil­wei­se noch falsch.Alles was nicht mein Fach­ge­biet ist, wer­de ich nicht mehr sel­ber machen. Dafür mache ich lie­ber die ein oder ande­re Web­sei­te oder ein Fly­er­kon­zept. Das fällt mir leicht und ich muss es nicht voll­stän­dig auf­ge­ben. Hab die Auf­ga­be echt ver­misst.
  2. Die ande­re Stra­te­gie, mein Zeit­ma­nage­ment zu ver­bes­sern, ist, mei­ne Erreich­bar­keit ein­zu­schrän­ken aber mir dafür hal­be Tage Zeit für mei­ne und Kun­den­pro­jek­te zu neh­men: in vier Stun­den am Stück kommt man so tief in das The­ma, dass es wirk­lich tol­le Ergeb­nis­se gibt. Der Preis der feh­len­den Erreich­bar­keit ist es echt wert, auch wenn ich mich schwer tue, Anru­fer nur auf den AB lau­fen zu lassen…So ist das The­ma Zeit- bzw. Selbst­ma­nage­ment sicher eins, dass mich noch ein Weil­chen beglei­ten wird. Ich möch­te an dem Ziel arbei­ten, nach 8 Stun­den Arbeit ent­spannt in den Fei­er­abend zu gehen und den Schreib­tisch nicht so voll zu haben wie heu­te. Dann will ich mehr Sport machen und Zeit für Nichts­tun und Spon­ta­nes haben. Das fehlt mir aktu­ell noch.

Abend­teu­er Remo­te

Im Janu­ar wer­de ich die Mög­lich­kei­ten mei­ner neu­en Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on nut­zen und 14 Tage von Frank­furt aus arbei­ten. Dort lebt mei­ne Schwes­ter und wir wol­len in der Zeit eine Ernäh­rungs- und Fit­ness-Offen­si­ve durch­zie­hen. Aber natür­lich auch regu­lär arbei­ten. Ich bin dann online und per Sky­pe erreich­bar. Dar­auf freue ich mich schon sehr. Wenn jemand von Euch einen schö­nen Cowor­king-Space in Frank­furt kennt oder ande­re Netz­werk­tipps für mich hat – herz­lich ger­ne!!

Drit­ter Platz beim Grün­der­stein Award

Wenn ich wei­ter auf die letz­ten Wochen zurück­bli­cke, dann ist mei­ne Teil­nah­me am Gün­der­stein Unter­neh­mer Award ein wei­te­rer prä­gen­der Fak­tor und der drit­te Platz beim Fina­le ein abso­lu­ter Höhe­punkt: Katha­ri­na Heid­mann, Ingo Hoff und Ben­ja­min Beloch sind selbst Unter­neh­mer und haben den Award in Eigen­re­gie auf die Bei­ne gestellt. Es gab zwei Work­sho­pa­ben­de mit viel Input und Rat. Ein Ergeb­nis dar­aus ist ein 1‑minütiger Unter­neh­men­spitch, den wir gemein­sam erar­bei­tet haben. Das Fina­le des Publi­kum­prei­ses war eine rund­um stim­mi­ge Ver­an­stal­tung. Ich war wie­der sehr auf­ge­regt und wer­de für 2020 für wei­te­re Vor­trags­er­fah­rung sor­gen damit ich dabei noch mehr Pro­fi wer­de. Mein herz­li­cher Dank gilt dem Grün­derst­ein­team für die­se tol­le Erfah­rung. Ich kann die Teil­nah­me dort nur jedem emp­feh­len. Ohne zuviel zu Spoi­lern ver­ra­te ich an die­ser Stel­le, dass es eine Kern­fak­tor-Fol­ge mit Ingo Hoff geben wird.

Zu Ehren des Grün­der­stein Awards hört ihr hier eins der Ergeb­nis­se: mei­nen 1‑minütigen Pitch

Lohnt es sich finan­zi­ell?

100 Tage als Ein­zel­un­ter­neh­me­rin mit neu­en Pro­duk­ten – ihr fragt Euch viel­leicht, ob ich von mei­nen Ange­bo­ten zur Iden­ti­täts­kom­mu­ni­ka­ti­on schon gut leben kann. Hier kann ich erst­mal betriebs­wirt­schaft­lich ein posi­ti­ves Fazit zie­hen, was mich total freut. Ich habe eini­ge Auf­trä­ge in denen es um die Mar­ke­ting­stra­te­gie für 2020 oder die Unter­stüt­zung des B2B Ver­triebs durch Kom­mu­ni­ka­ti­on oder die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie gegen­über einer neu­en Ziel­grup­pe geht. Das läuft gut.

Pro­jek­temix & Refe­renz

Gleich­zei­tig habe ich eini­ge Pro­jekt über­nom­men, bei denen ich Kon­zep­te für kon­kre­te Pro­jek­te wie Fly­er oder Web­sei­ten erstellt habe. Die Umset­zung ist jeweils über Part­ner erfolgt. Die­se Auf­ga­be, die ja schon bei zwei­tes früh­stück immer meins war, ist,  zusam­men mit dem Unter­rich­ten in  Semi­na­ren, die, mit der ich die aller­meis­te Erfah­rung habe.Und sie hat mir ein­fach gefehlt, daher habe ich mei­ne ursprüng­li­che Pla­nung, wirk­lich NUR noch Bera­tung für Gesamt­kom­mu­ni­ka­ti­on zu ver­kau­fen, ver­än­dert: Ihr könnt mit mir zusam­men auch Kon­zep­te und Umset­zung machen. In einem abge­steck­ten Teil mei­ner Zeit wer­de ich mir dafür immer wie­der Zeit neh­men – es macht Freu­de und ist total Kom­fort­zo­ne. Hier habe ich eine Kun­den­re­fe­renz von der lie­ben Edda Möl­lers erhal­ten, die ich Euch zu die­sem The­ma gern vor­spie­len möch­te.

Semi­nar Ver­triebs­ma­nage­ment

Kom­fort­zo­ne ist so ein Stich­wort: vie­les das ich seit Juni mache, ist neu und eben nicht Kom­fort­zo­ne. Zum Bei­spiel habe ich ein zwei­tes Semi­nar an der Hoch­schu­le über­nom­men. Am FOM Cam­pus Müns­ter unter­rich­te ich ja schon län­ger das Semi­nar Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on. Nun ist das Fach „Ver­triebs­ma­nage­ment“ in Güters­loh dazu gekom­men. Neben mei­nen ers­ten Erfah­run­gen mit rbnr (dan­ke Ulrich du bist ein super sym­pa­thi­scher und net­ter Gast­ge­ber) habe ich mich in die wis­sen­schaft­li­chen Grund­la­gen von Ver­triebs­steue­rung, Markt­zu­gän­gen und der gan­zen BWL hin­ter Vert­triebs­ka­nä­len, Wert­schöp­fungs­ket­ten und Co auch rein­le­sen dür­fen. Es macht viel Freu­de und hat mein theo­re­ti­sches Fun­da­ment gestärkt – aber man macht es nicht mal „so eben“ – zumin­dest wenn man wie ich eine selbst­kri­ti­sche klei­ne Per­fek­tio­nis­tin ist.

Her­aus­for­de­rung Pod­cast

Genau­so ist es bei die­sem Pod­cast: mal eben ein paar Sät­ze ins Mikro­fon spre­chen und hoch­la­den – so leicht hab ich mir das vor­ge­stellt. Aber das Auf­be­rei­ten der The­men, das Spre­chen vor dem Mikro­fon, Inter­view­tech­ni­ken mit Gäs­ten … all das ist mir viel schwe­rer gefal­len als ich anfangs dach­te. Dann die gan­ze Tech­nik: den Schnitt der Audio­da­tei­en, das Ein­stel­len auf der Web­sei­te, Ver­öf­fent­li­chen in den rich­ti­gen Pod­cast­da­ten­ban­ken, …puh, das ist und war noch weni­ger mei­ne Kern­kom­pe­tenz. Nur mit viel Ehr­geiz, Durch­hal­te­ver­mö­gen und manch­mal auch einem 80/20 Gedan­ken statt Per­fek­ti­ons­mus bin ich bis hier­her gekom­men.

Daher bin ich wirk­lich dank­bar für jede posi­ti­ve Bewer­tung, jedes Abo und Eure Rück­mel­dun­gen jeg­li­cher Art! Zum Bei­spiel die Bewer­tung von D. Brinkm­öl­ler auf itu­nes freut mich jedes Mal! Sie schreibt:

Tol­le Tips & Denk­an­stö­ße

Super inter­es­san­ter Pod­cast, der tol­le Tips und Denk­an­stö­ße zum The­ma (Iden­ti­täts-) Kom­mu­ni­ka­ti­on von Unter­neh­men behan­delt. Nina teilt kurz aber kna­ckig ihre Exper­ti­se in die­sem Bereich mit ihrem Publi­kum, und gibt anschau­li­che Bei­spie­le. Wei­ter so!

Aus­blick 2020

In die­sen Tagen ent­schei­det sich, was ich noch 2020 schaf­fen will und was ich nächs­tes Jahr ange­he. Ich kann da nur zu raten: wir haben noch 8 Wochen bis zum Jah­res­wech­sel, also über­legt, wel­che Din­ge ihr noch zu Ende brin­gen wollt und wofür ihr die Zeit inves­tiert. Neben dem gan­zen Rück­blick möch­te ich einen Aus­blick geben, denn mit der Pla­nung des Rest­jah­res kommt auch die Pla­nung für 2020 ins den Blick.

Also auf was dürft ihr Euch freu­en?

In 2019 tref­fe ich noch rich­tig tol­le Gesprächs­part­ner für unse­re Show hier. Ich freue mich selbst schon sehr auf die inne­ren Ein­bli­cke in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie und Pra­xis­bei­spie­le und Tipps. Dann möch­te ich end­lich auch Fol­gen zusam­men mit mei­nen Kun­den pro­du­zie­ren, damit ich Euch noch bes­ser zei­gen kann, wel­che Effek­te es im Unter­neh­men hat, wenn Iden­ti­tät der wich­tigs­te Fak­tor in der Kom­mu­ni­ka­ti­on wird. Und natür­lich habe ich jede Men­ge fach­li­che The­men auf der Lis­te: aller­dings: falls jemand von Euch ein bestimm­tes The­ma beson­ders span­nend fin­det, sagt mir gern Bescheid. Viel­leicht könn­ten wir auch eine Fol­ge zusam­men auf­neh­men in der ihr Eure Fra­gen stellt und ich ant­wor­te!

Im Novem­ber bin ich dann end­lich auch das Büro am Hum­boldtplatz los. Die Web­sei­te und die IT Infra­struk­tur von zwei­tes früh­stück wer­den auch noch 2019 abge­schafft. Die 2F Domain wird auf einen Blog­bei­trag auf nina-eckhardt.de umlei­ten und auch die E‑Mails bekom­me ich noch aber mehr nicht. Der online Shop wan­dert auf die nina-eckhardt.de Sei­te, dort wer­den auch die fraime­work-Semi­na­re buch­bar sein und wer weiß, viel­leicht irgend­wann man digi­ta­le Ver­sio­nen mei­ner Work­shops.

Für mich selbst wer­de ich in 2020 mit bes­se­rer Acht­sam­keit auf Work-Life Balan­ce sor­gen. Das wird die Qua­li­tät  mei­nes Lebens ver­bes­sern und viel­leicht sogar die mei­ner Arbeit, weil ich die Stress-Zei­ten ver­mei­de und ein­fach fit­ter und gesün­der leben will.

Fach­lich wird 2020 unse­re Metho­de fraime­work end­lich erleb­bar wer­den. 2019 lau­fen noch 2 Beta­test-Work­shops, dann gehen wir auf den Markt mit unse­rem 2x2 Tages­work­shops. Hier­zu gibt es auf die­sem Kanal ein aus­führ­li­ches Inter­view mit Mar­tin Gar­ten­schlä­ger. Aber heu­te könnt ihr Euch schon den 31.01. im Kalen­der mer­ken: dann stel­len wir das Kon­zept und die Ange­bo­te auf einer kos­ten­lo­sen und natür­lich netz­werk-affi­nen Info­ver­an­stal­tung vor.

Wei­ter­hin wer­de ich Semi­na­re anbie­ten bei der WVS und ande­ren Aka­de­mi­en oder für Euer Team in Eurem Unter­neh­men. Die The­men, die ich schon auf­be­rei­tet habe, fin­det ihr alle auf der Web­sei­te – neu dazu kommt das The­ma „Digi­ta­les Grund­wis­sen“. Das zu erar­bei­ten hab ich auch noch 2019 vor und mit eini­gen Semi­nar­an­bie­tern bin ich schon im Gespräch es ins Pro­gramm auf­zu­neh­men. Viel­leicht ist das sogar ein The­ma fürs BGM… mal sehen.

Mei­ne eige­ne Ver­net­zung wird wei­te­rer Schwer­punkt in 2020 – ich möch­te vie­le Netz­werk­ver­an­stal­tun­gen, Kon­fe­ren­zen und ger­ne auch ande­re Pod­casts besu­chen. Viel­leicht kann ich den einen oder ande­ren Gast­bei­trag in Fach­zeit­schrif­ten oder online Por­ta­len ver­öf­fent­li­chen. Einen Anfang mache ich am 6. Dezem­ber schon mit dem Besuch des „Pur­po­se Bar­camps“ in Köln wo es um sinn­zen­trier­te Kom­mu­ni­ka­ti­on geht. Wie­viel Pur­po­se Mar­ke­ting in mei­ner Iden­ti­täts­kom­mu­ni­ka­ti­on steckt wer­de ich da wei­ter her­aus­fin­den…

Wow — so vie­le Plä­ne und The­men

Jetzt merkt ihr viel­leicht, war­um mein Schreib­tisch so voll ist. Ich mer­ke gra­de wie sehr ich mich über alle Pro­jek­te und Auf­ga­ben freue. Das wird ein bom­bas­ti­sches Jah­res­en­de und 2020 macht schon jetzt den Ein­druck als ob es noch eins drauf­set­zen könn­te – das fühlt sich maxi­mal schön an und ich bin wirk­lich dank­bar.

Soweit so aus­führ­lich – ich hof­fe es war für Euch span­nend und unter­halt­sam auch wenn es sich so stark um mich gedreht hat. Viel­leicht könnt ihr eini­ge Tak­ti­ken über­neh­men oder es macht Mut für eige­ne Ent­schei­dun­gen und die Pla­nung 2020.

Wenn es Euch gefal­len hat: seid so nett, hin­ter­lasst mir einen Kom­men­tar, eine Bewer­tung oder teilt den Pod­cast mit ande­ren.

Und so oder so: DAN­KE für Eure Zeit und Auf­merk­sam­keit, viel Erfolg für alle Eure Pro­jek­te und bis in 14 Tagen auf die­sem Kanal

Lebt was Euch bewegt

Nina Eck­hardt

Show­no­tes

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Kurz-Zusam­men­fas­sung

Mitt­ler­wei­le sind über 100 Tage ver­gan­gen, seit­dem ich mei­ne Wer­be­agen­tur geschlos­sen, mei­ne Mit­ar­bei­ter ver­ab­schie­det und eine voll­stän­di­ge Neu­ori­en­tie­rung mit dem Schwer­punkt Inden­ti­täts­kom­mu­ni­ka­ti­on voll­zo­gen habe. Zeit, ein Resü­mee zu zie­hen: was habe ich erreicht, wie geht es mir mit Home­of­fice, neu­en Pro­jek­ten und außer­halb der Kom­fort­zo­ne? Ich spre­che über mei­ne Erfol­ge wie den Gewinn des Grün­der­stein Awards genau­so wie über die Her­aus­for­de­run­gen beim Zeit­ma­nage­ment und bei Buch­hal­tung und Co. Eine eher per­sön­li­che Fol­ge und ehr­li­che Sta­tus­mel­dung und ein Aus­blick auf den Rest des Jah­res und 2020.

Aus­führ­li­cher Inhalt

Stich­wort Home­of­fice

Ich bin ja eher ein Sozi­al­tier und habe echt Sor­ge gehabt, dass ich mei­ne Kol­le­gen / Kol­le­gin­nen von zwei­tes früh­stück ver­mis­se. Aus zwei Grün­den ist das nicht pas­siert: zum einen arbei­te ich pro­jekt­be­zo­gen noch mit Ihnen zusam­men: Den­nis unter­stützt mich bei mei­ner Web­sei­te, Syl­via hat gra­de ein Fly­er­pro­jekt für mich umge­setzt und mit Vik­to­ria darf ich die Gra­fik von ui! wei­ter­füh­ren. So ist es kein kom­plet­ter Ent­zug. Der zwei­te Grund, dass ich nicht ein­sam wer­de, ist die Anbin­dung über sozia­le Netz­wer­ke: über Face­book bin ich mit so vie­len span­nen­den Men­schen ver­bun­den, das ist wie gemein­sa­me Mit­tags­pau­se wenn ich dort lese.

ui! Netz­werk­tref­fen — mit Ein­la­dung

Ähn­li­ches gilt natür­lich auch für die off­line Netz­werk­tref­fen. Apro­pos Netz­werk­tref­fen: für das nächs­te ui! Tref­fen am 19.November. Das letz­te Tref­fen im Jahr ist immer etwas Beson­de­res: es wird 6 fünf Minu­ten Vor­trä­ge geben, den ui! Jah­res­rück­blick, ein tol­les Musik­pro­gramm und Begrü­ßung durch den Bür­ger­meis­ter… natür­lich mit anschlie­ßen­den Netz­werk­run­den in denen ihr Euch gut ver­net­zen könnt. Ich habe eini­ge Frei­ti­ckets: also wer Lust hat, mal vor­bei zu kom­men, schreibt mir ein­fach eine Nach­richt oder E‑Mail, dann lade ich Euch ein!  Den Link auf die Event­sei­te set­ze ich Euch in die Show­no­tes.

Bau­stel­le Zeit­ma­nage­ment

Ich war es jah­re­lang gewöhnt, nur Kon­zep­te zu erstel­len und dann mein Team zu haben, dass die Haupt­ar­beit über­nimmt. Das geht jetzt nicht mehr und muss zuse­hen, dass ich nicht nur Arbeit pla­ne son­dern mir auch Zei­ten schaf­fe, sie dann auch zu tun.Wobei ich da zwei ver­schie­de­ne Stra­te­gi­en ein­schla­ge:

  1. Ich gebe Auf­ga­ben wie­der ab. Zum Bei­spiel bei der Buch­hal­tung. Seit 2018 ver­wen­de ich Lexof­fice, was eine wirk­lich tol­le Soft­ware­lö­sung ist, die sich mit mei­nem Kon­to syn­chro­ni­siert und viel ver­ein­facht hat. (Hier kann ich Michae­la Werns­mann emp­feh­len, die mich dies­be­züg­lich tip­top beglei­tet und übri­gens auch beim ui! Tref­fen einen Vor­trag hal­ten wird). Ich kann also viel selbst machen. Nichts des­to weni­ger gibt es doo­fe Auf­ga­ben wie Künst­ler­so­zi­al­kas­se-Mel­dun­gen oder For­mu­la­re für mei­ne gesetz­li­che Kran­ken­kas­se aus­fül­len: all das wer­de ich an den Steu­er­be­ra­ter aus­la­gern. Was ich gra­de ler­ne ist, dass ich mich damit nur selbst quä­le und es nur mit Mühe hin­krie­ge. Dann ist es teil­wei­se noch falsch.Alles was nicht mein Fach­ge­biet ist, wer­de ich nicht mehr sel­ber machen. Dafür mache ich lie­ber die ein oder ande­re Web­sei­te oder ein Fly­er­kon­zept. Das fällt mir leicht und ich muss es nicht voll­stän­dig auf­ge­ben. Hab die Auf­ga­be echt ver­misst.
  2. Die ande­re Stra­te­gie, mein Zeit­ma­nage­ment zu ver­bes­sern, ist, mei­ne Erreich­bar­keit ein­zu­schrän­ken aber mir dafür hal­be Tage Zeit für mei­ne und Kun­den­pro­jek­te zu neh­men: in vier Stun­den am Stück kommt man so tief in das The­ma, dass es wirk­lich tol­le Ergeb­nis­se gibt. Der Preis der feh­len­den Erreich­bar­keit ist es echt wert, auch wenn ich mich schwer tue, Anru­fer nur auf den AB lau­fen zu lassen…So ist das The­ma Zeit- bzw. Selbst­ma­nage­ment sicher eins, dass mich noch ein Weil­chen beglei­ten wird. Ich möch­te an dem Ziel arbei­ten, nach 8 Stun­den Arbeit ent­spannt in den Fei­er­abend zu gehen und den Schreib­tisch nicht so voll zu haben wie heu­te. Dann will ich mehr Sport machen und Zeit für Nichts­tun und Spon­ta­nes haben. Das fehlt mir aktu­ell noch.

Abend­teu­er Remo­te

Im Janu­ar wer­de ich die Mög­lich­kei­ten mei­ner neu­en Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on nut­zen und 14 Tage von Frank­furt aus arbei­ten. Dort lebt mei­ne Schwes­ter und wir wol­len in der Zeit eine Ernäh­rungs- und Fit­ness-Offen­si­ve durch­zie­hen. Aber natür­lich auch regu­lär arbei­ten. Ich bin dann online und per Sky­pe erreich­bar. Dar­auf freue ich mich schon sehr. Wenn jemand von Euch einen schö­nen Cowor­king-Space in Frank­furt kennt oder ande­re Netz­werk­tipps für mich hat – herz­lich ger­ne!!

Drit­ter Platz beim Grün­der­stein Award

Wenn ich wei­ter auf die letz­ten Wochen zurück­bli­cke, dann ist mei­ne Teil­nah­me am Gün­der­stein Unter­neh­mer Award ein wei­te­rer prä­gen­der Fak­tor und der drit­te Platz beim Fina­le ein abso­lu­ter Höhe­punkt: Katha­ri­na Heid­mann, Ingo Hoff und Ben­ja­min Beloch sind selbst Unter­neh­mer und haben den Award in Eigen­re­gie auf die Bei­ne gestellt. Es gab zwei Work­sho­pa­ben­de mit viel Input und Rat. Ein Ergeb­nis dar­aus ist ein 1‑minütiger Unter­neh­men­spitch, den wir gemein­sam erar­bei­tet haben. Das Fina­le des Publi­kum­prei­ses war eine rund­um stim­mi­ge Ver­an­stal­tung. Ich war wie­der sehr auf­ge­regt und wer­de für 2020 für wei­te­re Vor­trags­er­fah­rung sor­gen damit ich dabei noch mehr Pro­fi wer­de. Mein herz­li­cher Dank gilt dem Grün­derst­ein­team für die­se tol­le Erfah­rung. Ich kann die Teil­nah­me dort nur jedem emp­feh­len. Ohne zuviel zu Spoi­lern ver­ra­te ich an die­ser Stel­le, dass es eine Kern­fak­tor-Fol­ge mit Ingo Hoff geben wird.

Zu Ehren des Grün­der­stein Awards hört ihr hier eins der Ergeb­nis­se: mei­nen 1‑minütigen Pitch

Lohnt es sich finan­zi­ell?

100 Tage als Ein­zel­un­ter­neh­me­rin mit neu­en Pro­duk­ten – ihr fragt Euch viel­leicht, ob ich von mei­nen Ange­bo­ten zur Iden­ti­täts­kom­mu­ni­ka­ti­on schon gut leben kann. Hier kann ich erst­mal betriebs­wirt­schaft­lich ein posi­ti­ves Fazit zie­hen, was mich total freut. Ich habe eini­ge Auf­trä­ge in denen es um die Mar­ke­ting­stra­te­gie für 2020 oder die Unter­stüt­zung des B2B Ver­triebs durch Kom­mu­ni­ka­ti­on oder die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie gegen­über einer neu­en Ziel­grup­pe geht. Das läuft gut.

Pro­jek­temix & Refe­renz

Gleich­zei­tig habe ich eini­ge Pro­jekt über­nom­men, bei denen ich Kon­zep­te für kon­kre­te Pro­jek­te wie Fly­er oder Web­sei­ten erstellt habe. Die Umset­zung ist jeweils über Part­ner erfolgt. Die­se Auf­ga­be, die ja schon bei zwei­tes früh­stück immer meins war, ist,  zusam­men mit dem Unter­rich­ten in  Semi­na­ren, die, mit der ich die aller­meis­te Erfah­rung habe.Und sie hat mir ein­fach gefehlt, daher habe ich mei­ne ursprüng­li­che Pla­nung, wirk­lich NUR noch Bera­tung für Gesamt­kom­mu­ni­ka­ti­on zu ver­kau­fen, ver­än­dert: Ihr könnt mit mir zusam­men auch Kon­zep­te und Umset­zung machen. In einem abge­steck­ten Teil mei­ner Zeit wer­de ich mir dafür immer wie­der Zeit neh­men – es macht Freu­de und ist total Kom­fort­zo­ne. Hier habe ich eine Kun­den­re­fe­renz von der lie­ben Edda Möl­lers erhal­ten, die ich Euch zu die­sem The­ma gern vor­spie­len möch­te.

Semi­nar Ver­triebs­ma­nage­ment

Kom­fort­zo­ne ist so ein Stich­wort: vie­les das ich seit Juni mache, ist neu und eben nicht Kom­fort­zo­ne. Zum Bei­spiel habe ich ein zwei­tes Semi­nar an der Hoch­schu­le über­nom­men. Am FOM Cam­pus Müns­ter unter­rich­te ich ja schon län­ger das Semi­nar Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on. Nun ist das Fach „Ver­triebs­ma­nage­ment“ in Güters­loh dazu gekom­men. Neben mei­nen ers­ten Erfah­run­gen mit rbnr (dan­ke Ulrich du bist ein super sym­pa­thi­scher und net­ter Gast­ge­ber) habe ich mich in die wis­sen­schaft­li­chen Grund­la­gen von Ver­triebs­steue­rung, Markt­zu­gän­gen und der gan­zen BWL hin­ter Vert­triebs­ka­nä­len, Wert­schöp­fungs­ket­ten und Co auch rein­le­sen dür­fen. Es macht viel Freu­de und hat mein theo­re­ti­sches Fun­da­ment gestärkt – aber man macht es nicht mal „so eben“ – zumin­dest wenn man wie ich eine selbst­kri­ti­sche klei­ne Per­fek­tio­nis­tin ist.

Her­aus­for­de­rung Pod­cast

Genau­so ist es bei die­sem Pod­cast: mal eben ein paar Sät­ze ins Mikro­fon spre­chen und hoch­la­den – so leicht hab ich mir das vor­ge­stellt. Aber das Auf­be­rei­ten der The­men, das Spre­chen vor dem Mikro­fon, Inter­view­tech­ni­ken mit Gäs­ten … all das ist mir viel schwe­rer gefal­len als ich anfangs dach­te. Dann die gan­ze Tech­nik: den Schnitt der Audio­da­tei­en, das Ein­stel­len auf der Web­sei­te, Ver­öf­fent­li­chen in den rich­ti­gen Pod­cast­da­ten­ban­ken, …puh, das ist und war noch weni­ger mei­ne Kern­kom­pe­tenz. Nur mit viel Ehr­geiz, Durch­hal­te­ver­mö­gen und manch­mal auch einem 80/20 Gedan­ken statt Per­fek­ti­ons­mus bin ich bis hier­her gekom­men.

Daher bin ich wirk­lich dank­bar für jede posi­ti­ve Bewer­tung, jedes Abo und Eure Rück­mel­dun­gen jeg­li­cher Art! Zum Bei­spiel die Bewer­tung von D. Brinkm­öl­ler auf itu­nes freut mich jedes Mal! Sie schreibt:

Tol­le Tips & Denk­an­stö­ße

Super inter­es­san­ter Pod­cast, der tol­le Tips und Denk­an­stö­ße zum The­ma (Iden­ti­täts-) Kom­mu­ni­ka­ti­on von Unter­neh­men behan­delt. Nina teilt kurz aber kna­ckig ihre Exper­ti­se in die­sem Bereich mit ihrem Publi­kum, und gibt anschau­li­che Bei­spie­le. Wei­ter so!

Aus­blick 2020

In die­sen Tagen ent­schei­det sich, was ich noch 2020 schaf­fen will und was ich nächs­tes Jahr ange­he. Ich kann da nur zu raten: wir haben noch 8 Wochen bis zum Jah­res­wech­sel, also über­legt, wel­che Din­ge ihr noch zu Ende brin­gen wollt und wofür ihr die Zeit inves­tiert. Neben dem gan­zen Rück­blick möch­te ich einen Aus­blick geben, denn mit der Pla­nung des Rest­jah­res kommt auch die Pla­nung für 2020 ins den Blick.

Also auf was dürft ihr Euch freu­en?

In 2019 tref­fe ich noch rich­tig tol­le Gesprächs­part­ner für unse­re Show hier. Ich freue mich selbst schon sehr auf die inne­ren Ein­bli­cke in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie und Pra­xis­bei­spie­le und Tipps. Dann möch­te ich end­lich auch Fol­gen zusam­men mit mei­nen Kun­den pro­du­zie­ren, damit ich Euch noch bes­ser zei­gen kann, wel­che Effek­te es im Unter­neh­men hat, wenn Iden­ti­tät der wich­tigs­te Fak­tor in der Kom­mu­ni­ka­ti­on wird. Und natür­lich habe ich jede Men­ge fach­li­che The­men auf der Lis­te: aller­dings: falls jemand von Euch ein bestimm­tes The­ma beson­ders span­nend fin­det, sagt mir gern Bescheid. Viel­leicht könn­ten wir auch eine Fol­ge zusam­men auf­neh­men in der ihr Eure Fra­gen stellt und ich ant­wor­te!

Im Novem­ber bin ich dann end­lich auch das Büro am Hum­boldtplatz los. Die Web­sei­te und die IT Infra­struk­tur von zwei­tes früh­stück wer­den auch noch 2019 abge­schafft. Die 2F Domain wird auf einen Blog­bei­trag auf nina-eckhardt.de umlei­ten und auch die E‑Mails bekom­me ich noch aber mehr nicht. Der online Shop wan­dert auf die nina-eckhardt.de Sei­te, dort wer­den auch die fraime­work-Semi­na­re buch­bar sein und wer weiß, viel­leicht irgend­wann man digi­ta­le Ver­sio­nen mei­ner Work­shops.

Für mich selbst wer­de ich in 2020 mit bes­se­rer Acht­sam­keit auf Work-Life Balan­ce sor­gen. Das wird die Qua­li­tät  mei­nes Lebens ver­bes­sern und viel­leicht sogar die mei­ner Arbeit, weil ich die Stress-Zei­ten ver­mei­de und ein­fach fit­ter und gesün­der leben will.

Fach­lich wird 2020 unse­re Metho­de fraime­work end­lich erleb­bar wer­den. 2019 lau­fen noch 2 Beta­test-Work­shops, dann gehen wir auf den Markt mit unse­rem 2x2 Tages­work­shops. Hier­zu gibt es auf die­sem Kanal ein aus­führ­li­ches Inter­view mit Mar­tin Gar­ten­schlä­ger. Aber heu­te könnt ihr Euch schon den 31.01. im Kalen­der mer­ken: dann stel­len wir das Kon­zept und die Ange­bo­te auf einer kos­ten­lo­sen und natür­lich netz­werk-affi­nen Info­ver­an­stal­tung vor.

Wei­ter­hin wer­de ich Semi­na­re anbie­ten bei der WVS und ande­ren Aka­de­mi­en oder für Euer Team in Eurem Unter­neh­men. Die The­men, die ich schon auf­be­rei­tet habe, fin­det ihr alle auf der Web­sei­te – neu dazu kommt das The­ma „Digi­ta­les Grund­wis­sen“. Das zu erar­bei­ten hab ich auch noch 2019 vor und mit eini­gen Semi­nar­an­bie­tern bin ich schon im Gespräch es ins Pro­gramm auf­zu­neh­men. Viel­leicht ist das sogar ein The­ma fürs BGM… mal sehen.

Mei­ne eige­ne Ver­net­zung wird wei­te­rer Schwer­punkt in 2020 – ich möch­te vie­le Netz­werk­ver­an­stal­tun­gen, Kon­fe­ren­zen und ger­ne auch ande­re Pod­casts besu­chen. Viel­leicht kann ich den einen oder ande­ren Gast­bei­trag in Fach­zeit­schrif­ten oder online Por­ta­len ver­öf­fent­li­chen. Einen Anfang mache ich am 6. Dezem­ber schon mit dem Besuch des „Pur­po­se Bar­camps“ in Köln wo es um sinn­zen­trier­te Kom­mu­ni­ka­ti­on geht. Wie­viel Pur­po­se Mar­ke­ting in mei­ner Iden­ti­täts­kom­mu­ni­ka­ti­on steckt wer­de ich da wei­ter her­aus­fin­den…

Wow — so vie­le Plä­ne und The­men

Jetzt merkt ihr viel­leicht, war­um mein Schreib­tisch so voll ist. Ich mer­ke gra­de wie sehr ich mich über alle Pro­jek­te und Auf­ga­ben freue. Das wird ein bom­bas­ti­sches Jah­res­en­de und 2020 macht schon jetzt den Ein­druck als ob es noch eins drauf­set­zen könn­te – das fühlt sich maxi­mal schön an und ich bin wirk­lich dank­bar.

Soweit so aus­führ­lich – ich hof­fe es war für Euch span­nend und unter­halt­sam auch wenn es sich so stark um mich gedreht hat. Viel­leicht könnt ihr eini­ge Tak­ti­ken über­neh­men oder es macht Mut für eige­ne Ent­schei­dun­gen und die Pla­nung 2020.

Wenn es Euch gefal­len hat: seid so nett, hin­ter­lasst mir einen Kom­men­tar, eine Bewer­tung oder teilt den Pod­cast mit ande­ren.

Und so oder so: DAN­KE für Eure Zeit und Auf­merk­sam­keit, viel Erfolg für alle Eure Pro­jek­te und bis in 14 Tagen auf die­sem Kanal

Lebt was Euch bewegt

Nina Eck­hardt