Fol­ge 4

Ein Gespräch mit Mar­kus Hart­mann von Tobit.Software

Kom­mu­ni­ka­ti­on heu­te wird immer digi­ta­ler – was ändert sich? Wel­che neu­en Her­aus­for­de­run­gen an Unter­neh­men und den Men­schen in Unter­neh­men erge­ben sich dar­aus? Zum ande­ren sind eini­ge alte Grund­re­geln der Kom­mu­ni­ka­ti­on gra­de in der digi­ta­len Welt wich­ti­ger als je zuvor. Zu Erken­nen was sich ver­än­dert und die wich­ti­gen Ent­wick­lun­gen nicht zu ver­pas­sen ist das eine. Wenn Kom­mu­ni­ka­ti­on sich wei­ter­ent­wi­ckelt, wol­len und soll­ten wir das nicht ver­pas­sen. Zum ande­ren gilt es zu sehen, was wich­tig bleibt und was man wei­ter­hin hoch­hal­ten und nicht ver­än­dern soll­te. Unter­neh­men ste­hen mit­ten in die­ser Dyna­mik, zwi­schen Ver­än­de­run­gen, die mit­zu­ma­chen wich­tig sind und Wer­ten, die schon immer da sind und die mit der Digi­ta­li­sie­rung der Kom­mu­ni­ka­ti­on immer wich­ti­ger wer­den.

Was soll­te man Mit­ma­chen? Zum einen gilt es zu über­prü­fen, wie das eige­ne Unter­neh­men von den Mög­lich­kei­ten pro­fi­tie­ren kann, die die neue Tech­nik bie­tet. Man­che Pro­zes­se sind nicht bes­ser, weil sie von Men­schen durch­ge­führt wer­den. Wenn die Men­schen durch Tech­nik ent­las­tet wer­den, kön­nen sie sich für ande­re Auf­ga­ben mehr Zeit neh­men.

“Die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­zes­se sind schnell, viel und viel­fäl­tig — Tech­nik kann hier ent­las­ten.”

Tobit.Software forscht dazu, wie nicht nur die Kom­mu­ni­ka­ti­on im Erst­kon­takt mit dem Kun­den von Soft­ware gema­na­get wer­den, son­dern auch die wei­te­re Kom­munka­ti­on wie Bestel­lung, Bezah­lung und Co über künst­li­che Intel­li­genz lau­fen kann – dazu haben sie ver­schie­de­ne Show­ca­ses auf­ge­baut: digi­ta­les Bestel­len, Bezah­len und Digi­ta­li­sie­rung vor Ort: eine Dis­co, eine Pom­mes­bu­de, einen Fahr­rad­ver­leih, ein Pub, ein Hotel… und vie­les mehr. Hier gehts zu mehr Infos: https://tobit.software/showcases

Wenn man dann aber schaut, wel­che Fak­to­ren digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on erfolg­reich machen, dann trifft man Grund­sät­ze, die unver­än­dert gel­ten. Ich wür­de fast sagen, die heu­te wich­ti­ger sind als je zuvor. Sto­ry­tel­ling weckt Inter­es­se in einer Flut von Ange­bo­ten, Bezie­hun­gen spie­len eine gro­ße Rol­le, denn die Belie­big­keit, die durch die Fül­le der Ange­bo­te und Kom­mu­ni­ka­ti­on ent­steht, macht Kauf­ent­schei­dun­gen immer schwie­ri­ger.

“Heu­te sind die Geschich­ten die du erzählst viel wich­ti­ger als das Pro­dukt dass du her­stellst.”

Fal­sche Ver­spre­chen, „mehr Schein als Sein“, plat­te Wer­bung: all das funk­tio­niert nicht mehr. Das ist gut für die Kun­den und auch für die Unter­neh­men – wenn die sich drauf ein­las­sen und ehr­lich zu sich sind. Aber es ist ein neu­es Den­ken und manch­mal ist der Über­gang nicht so leicht, weil man es so lan­ge anders gewohnt war. Das ist ein guter Über­gang zur Push­con. Ich bin über­zeugt: Grund­la­ge für alle guten Ent­schei­dun­gen und Ent­wick­lun­gen ist Wis­sen – daher lohnt sich die Teil­nah­me an Ver­an­stal­tun­gen wie der Push­con.

Mach, was du willst. Aber mach! (Mot­to der Push­con am 19./20.19)”

Zwei Tage (19./20.09.) kom­men Zukunfts­ma­cher, Unter­neh­mer, Schü­ler etc. Men­schen, die nach vor­ne schau­en und etwas zu dem The­ma zu sagen haben oder sich dar­über infor­mie­ren wol­len. In ver­schie­de­nen Ses­si­ons beko­men die Besu­cher Inspi­ra­ti­on und Impul­se für das The­ma Digi­ta­li­sie­rung. Man kann sich sei­nen indi­vi­du­el­len Push­con Tag zusam­men­stel­len: Wis­sen, Ver­net­zung und Pra­xis­bei­spie­le aus den Show­ca­ses inklu­si­ve. Es ist manch­mal schon eine tota­le Hil­fe zu mer­ken “ich bin nicht allei­ne mit dem Pro­blem”.

“Tobit.Software sucht immer wie­der span­nen­de Refe­ren­ten für die Ses­si­ons”

Wenn einer ein Knal­ler-The­ma raus­haut, dann kann er eine Ses­si­on auf der Push­con gestal­ten. Dafür mel­det Euch ein­fach bei Mar­kus Hart­mann — je nach­dem kann es im Sep­tem­ber oder im nächs­ten Früh­jahr klap­pen.

Zusam­men­fas­sung:

Wich­tig ist authen­tisch zu blei­ben, sich Platt­for­men aus­su­chen, wo die eige­ne Ziel­grup­pe auch ist und man einen Fai­ble für hat. Neue Tech­no­lo­gi­en che­cken und klä­ren, wie die dem eige­nen Unter­neh­men das Leben leich­ter machen. Damit wir alle nicht nur die Last tra­gen der Schnel­lig­keit und der Viel­falt son­dern auch die Ent­las­tung nut­zen, die mir neue Tech­nik brin­gen kann. Ver­trau­en und Glaub­wür­dig­keit, sich Abgren­zen, Ecken und Kan­ten der Iden­ti­tät sicht­bar machen… das war wich­tig und ist es auch in der Zeit der digi­ta­len Kom­mu­ni­ka­ti­on.

 

Show­no­tes: Links, Details und Wei­te­res

Links zu Tobit.Software:

der Tobit.Campus über sich:

“Wo las­sen sich bes­ser fri­sche Ide­en und Pro­duk­te ent­wi­ckeln, als an einem Ort mit Abstand zur Welt. Fern­ab pul­sie­ren­der Metro­po­len, in der Ruhe und Abge­schie­den­heit des klei­nen Ahaus im west­li­chen Müns­ter­land bil­det der Cam­pus von Tobit.Software auf über 20.000 Qua­drat­me­tern das Zuhau­se des Soft­ware­her­stel­lers. Er ist zugleich Stu­di­en­ort der West­fä­li­schen Hoch­schu­le sowie eine ein­zig­ar­ti­ge Loca­ti­on für Kon­zer­te, Tagun­gen, Schu­lun­gen, Kon­gres­se und Fei­ern. In den Cam­pus Stu­di­os wird das Smart­pho­ne zur ein­zig­ar­ti­gen Remo­te Con­trol für das eige­ne Hotel­zim­mer und der Out­let-Store von Tobit.Software bie­tet eine Rei­he kaum gebrauch­ter Smart­pho­nes, Tablets und wei­te­re top aktu­el­le Hard­ware zu güns­ti­gen Prei­sen.
Der Cam­pus von Tobit.Software ist das Zen­trum für Arbeit, Unter­hal­tung, Fort­bil­dung und Spaß. Hier lässt sich in einem Dut­zend unter­schied­lichs­ter Loca­ti­ons moderns­te Tech­no­lo­gi­en buch­stäb­lich anfas­sen. Will­kom­men in der City of Info­tain­ment.”

 

Was erwar­tet dich in den nächs­ten Fol­gen?

 

Dan­ke fürs Dabei­sein und das Inter­es­se! Der Kern­fak­tor Pod­cast erscheint alle 14 Tage. Wenn du von mir, mei­nen Tipps, Gedan­ken und Erfah­run­gen hören und inter­es­san­te Inter­views mit­ver­fol­gen möch­test: abon­nie­re den Pod­cast in dei­nem Pod­cast­play­er 😉

Bis dahin –

Lebe was dich bewegt,

dei­ne Nina Eck­hardt

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