Inhalt:

Heute gibt es ein neues Format für diese Show: Der Biss in den Apfel der Erkenntnis. Darin stelle ich ungeschminkt und kaum geschnitten meine Thesen zu den Folgen der digitalen Welt für Unternehmen auf:

  1. Wer nicht handelt, könnte in der zukünftigen digitalen Welt keinen Platz mehr haben
  2. Jeder Veränderungsprozess geht nur mit Menschen, diese brauchen erstmal gutes digitales Grundwissen und eine zuversichtliche Grundhaltung zu dem Thema, sonst wird das nix
  3. Digitalisierung ist immer eine Reflexion auf das eigene Geschäftsmodell. Wir müssen alle wieder wie Start-ups denken und ausgehend der Regeln unserer Wertschöpfung Entscheidungen treffen

Aber bevor ich diese Thesen noch näher erläutere, erfahrt ihr, was mich in den letzten Tagen so nachdenklich gemacht hat. Das sind etwa folgende Punkte

  • Das Aussterben und Entstehen von Berufen durch Technologisierung
  • Der Fokus auf finanziellen Erfolg von Start-up Konzepten in Pitches
  • Meine Planung für den Gründerstein Pitch der anderen Art
  • Gedanken über die Arbeitwelt der Zukunft

Soviel als Vorwort – viel Freude beim Hören!

Shownotes:

Webseite der Pushcon: https://pushcon.de/

Gründerstein Award: https://www.gruenderstein.de/

Teilnehmer beim ui! Netzwerktalk:

– Andreas Brill vom AIW https://aiw.de/,

– Birgit Neyer von der West https://westmbh.de/

– Digitalisierungscoach Dagmar Schulte https://www.xing.com/profile/Dagmar_Schulte5

– Podcastkollege & Digitalexperte  Klaus Wessendorf https://www.youtube.com/watch?v=w3QQSFXCg1E

– Videoexpertin Britta Löchte https://britta-loechte.de/

Chris Skinnes  zehn Phasen des Internets

Das fraimework 2.x Projekt: https://fraimework.de/

Nina Eckhardt auf Facebook: https://www.facebook.com/NinaEckhardtIDkommunikation/

 

Hier kommen die Punkte im Einzelnen:

 

  1. Wer nicht handelt, könnte in der zukünftigen digitalen Welt keinen Platz mehr haben

Wenn man sich ansieht, was in jeder Minute in der digitalen Welt passiert (siehe Schaubild unten), dann bekommt man eine Ahnung davon, wie stark die digitale Kommunikation, das social web, Einfluss auf das persönliche und berufliche Leben nimmt. Das Internet bekommt in immer kürzeren Abständen neue Ausprägungen seiner selbst hinzu: Internet der Informationen, des Handels, Inhalte (Blogs usw.), der Beziehungen (Social Media), Das mobile Internet, der Monetarisierung, Daten werden zu Geld gemacht), Internet der Dinge … (Chris Skinner hat die zehn Phasen des Internets skizziert). Durch neue Technologie vereinfachen und verändern sich Anforderungen und Erwartungen an Prozesse und Leistungen ebenso in immer schnelleren Abständen– Organisationen und Menschen müssen reagieren denn das veränderte Kommunikationsverhalten erfordert neue Strategien für den Erfolg im Vetrieb und Marketing, somit ist der Marktzugang und damit der Beginn der Wertschöpfungskette direkt gefährdet. Wer nicht handelt, könnte in der zukünftigen digitalen Welt keinen Platz mehr haben.

  1. Jeder Veränderungsprozess geht nur mit Menschen, diese brauchen erstmal gutes digitales Grundwissen und eine zuversichtliche Grundhaltung zu dem Thema, sonst wird das nix

Wenn Unternehmen mit dieser Situation umgehen wollen, brauchen sie Mitarbeiter, die fähig sind,  konstruktive Mitglied des Digitalisierungs-teams im Unternehmen zu werden. Benötigt wird ein offener, angstfreier Umgang, eigene persönliche Klarheit und Sicherheit der handelnden Personen mit dem Thema. Dafür müssen sie digitale Medienkompetenz und ein Grundwissen über die Mechanismen der digitalen Welt haben. Wer nicht für Sich eine Einordnung persönlicher Chancen und Perspektiven entwickelt hat, kann diese nicht für im Unternehmen entwickeln. Für mich heißt dass, das ich über ein Seminar „digitale Grundwissen“ nachdenke.

 3. Digitalisierung ist immer eine Reflexion auf das eigene Geschäftsmodell. Wir müssen alle wieder wie Start-ups denken und ausgehend der Regeln unserer Wertschöpfung Entscheidungen treffen.

Grundlage für jede „digitale Transformation“, sprich die Einbindung von digitalen Möglichkeiten ins Geschäftsmodell ist ein Verständnis des Geschäftsmodells, also den „Mechanismen des Organismus Unternehmen“, seiner Identität. Immer wieder höre ich in Vorträgen, dass es bei Digitalisierung darum geht, genau dieses zu hinterfragen und auf die “DNA des Unternehmens“ zu reflektieren statt auf oberflächliches Handeln – dieses zu ändern greift zu kurz. Dieses Verständnis erhält man mit Hilfe von fraimework 2.x (Seminar fraimework)

Erst mit diesen drei Grundlagen geht es richtig los:

Unternehmen sollten sich klären, welche Technologien, Formen der Zusammenarbeit und besonders auch welche Formate, Orte, Inhalte und Zielgruppenprofile die zukünftige Kommunikation in Marketing und Vertrieb erfolgreich machen (das ist genau, was ich mit „Identitätskommunikation“ meine und mache). Mit mir sehen die Unternehmen die inneren Zusammenhänge innerhalb der Wertschöpfung und wie die richtige Kommunikation nach Außen und Innen die Lösung für Vertrauens- und Sichbarkeitsverlust und interne Unsicherheit sein kann.

Ja, wir sind auf dem Weg, aber mit diesem kleinen Bissen vom Apfel des Baums der Erkenntnis sitze ich hier an meinem Schreibtisch und bestaune das Problem. Was sagt mir das alles?

Erstens: ich bin urlaubsreif. Sprich reif für frische Energie um die Ärmel hochzukrempeln und weiterzulaufen. Zweitens: ich glaube für mich, dass ich auf dem richtigen Weg bin, mit dem Versuch eine echte Unterstützung für meine Kunden zu sein. Drittens: Der Dreh und Angelpunkt sind nicht die Technologien oder die Maschinenen. Wir brauchen keine Sorge haben, dass wir überflüssig werden. Aber wir werden mehr als vorher als Menschen gefordert: mit unserem Verständnis für Strukturen, unserem Kommunikationsvermögen, unserer Empathie und einer gesunden Abgrenzung…

Puh. Das war mein Quäntchen Wahrheit. Ich würde mich sehr über Eure Meinungen freuen. Schreibt mir einfach oder kommentiert.

Folge 8: Klartext über die Folgen der digitalen Welt

Inhalt:

Heute gibt es ein neues Format für diese Show: Der Biss in den Apfel der Erkenntnis. Darin stelle ich ungeschminkt und kaum geschnitten meine Thesen zu den Folgen der digitalen Welt für Unternehmen auf:

  1. Wer nicht handelt, könnte in der zukünftigen digitalen Welt keinen Platz mehr haben
  2. Jeder Veränderungsprozess geht nur mit Menschen, diese brauchen erstmal gutes digitales Grundwissen und eine zuversichtliche Grundhaltung zu dem Thema, sonst wird das nix
  3. Digitalisierung ist immer eine Reflexion auf das eigene Geschäftsmodell. Wir müssen alle wieder wie Start-ups denken und ausgehend der Regeln unserer Wertschöpfung Entscheidungen treffen

Aber bevor ich diese Thesen noch näher erläutere, erfahrt ihr, was mich in den letzten Tagen so nachdenklich gemacht hat. Das sind etwa folgende Punkte

  • Das Aussterben und Entstehen von Berufen durch Technologisierung
  • Der Fokus auf finanziellen Erfolg von Start-up Konzepten in Pitches
  • Meine Planung für den Gründerstein Pitch der anderen Art
  • Gedanken über die Arbeitwelt der Zukunft

Soviel als Vorwort – viel Freude beim Hören!

Shownotes:

Webseite der Pushcon: https://pushcon.de/

Gründerstein Award: https://www.gruenderstein.de/

Teilnehmer beim ui! Netzwerktalk:

– Andreas Brill vom AIW https://aiw.de/,

– Birgit Neyer von der West https://westmbh.de/

– Digitalisierungscoach Dagmar Schulte https://www.xing.com/profile/Dagmar_Schulte5

– Podcastkollege & Digitalexperte  Klaus Wessendorf https://www.youtube.com/watch?v=w3QQSFXCg1E

– Videoexpertin Britta Löchte https://britta-loechte.de/

Chris Skinnes  zehn Phasen des Internets

Das fraimework 2.x Projekt: https://fraimework.de/

Nina Eckhardt auf Facebook: https://www.facebook.com/NinaEckhardtIDkommunikation/

 

Hier kommen die Punkte im Einzelnen:

 

  1. Wer nicht handelt, könnte in der zukünftigen digitalen Welt keinen Platz mehr haben

 Wenn man sich ansieht, was in jeder Minute in der digitalen Welt passiert (siehe Schaubild unten), dann bekommt man eine Ahnung davon, wie stark die digitale Kommunikation, das social web, Einfluss auf das persönliche und berufliche Leben nimmt. Das Internet bekommt in immer kürzeren Abständen neue Ausprägungen seiner selbst hinzu: Internet der Informationen, des Handels, Inhalte (Blogs usw.), der Beziehungen (Social Media), Das mobile Internet, der Monetarisierung, Daten werden zu Geld gemacht), Internet der Dinge … (Chris Skinner hat die zehn Phasen des Internets skizziert). Durch neue Technologie vereinfachen und verändern sich Anforderungen und Erwartungen an Prozesse und Leistungen ebenso in immer schnelleren Abständen– Organisationen und Menschen müssen reagieren denn das veränderte Kommunikationsverhalten erfordert neue Strategien für den Erfolg im Vetrieb und Marketing, somit ist der Marktzugang und damit der Beginn der Wertschöpfungskette direkt gefährdet. Wer nicht handelt, könnte in der zukünftigen digitalen Welt keinen Platz mehr haben. 

  1. Jeder Veränderungsprozess geht nur mit Menschen, diese brauchen erstmal gutes digitales Grundwissen und eine zuversichtliche Grundhaltung zu dem Thema, sonst wird das nix

Wenn Unternehmen mit dieser Situation umgehen wollen, brauchen sie Mitarbeiter, die fähig sind,  konstruktive Mitglied des Digitalisierungs-teams im Unternehmen zu werden. Benötigt wird ein offener, angstfreier Umgang, eigene persönliche Klarheit und Sicherheit der handelnden Personen mit dem Thema. Dafür müssen sie digitale Medienkompetenz und ein Grundwissen über die Mechanismen der digitalen Welt haben. Wer nicht für Sich eine Einordnung persönlicher Chancen und Perspektiven entwickelt hat, kann diese nicht für im Unternehmen entwickeln. Für mich heißt dass, das ich über ein Seminar „digitale Grundwissen“ nachdenke.

 3. Digitalisierung ist immer eine Reflexion auf das eigene Geschäftsmodell. Wir müssen alle wieder wie Start-ups denken und ausgehend der Regeln unserer Wertschöpfung Entscheidungen treffen.

Grundlage für jede „digitale Transformation“, sprich die Einbindung von digitalen Möglichkeiten ins Geschäftsmodell ist ein Verständnis des Geschäftsmodells, also den „Mechanismen des Organismus Unternehmen“, seiner Identität. Immer wieder höre ich in Vorträgen, dass es bei Digitalisierung darum geht, genau dieses zu hinterfragen und auf die “DNA des Unternehmens“ zu reflektieren statt auf oberflächliches Handeln – dieses zu ändern greift zu kurz. Dieses Verständnis erhält man mit Hilfe von fraimework 2.x (Seminar fraimework)  

Erst mit diesen drei Grundlagen geht es richtig los:

Unternehmen sollten sich klären, welche Technologien, Formen der Zusammenarbeit und besonders auch welche Formate, Orte, Inhalte und Zielgruppenprofile die zukünftige Kommunikation in Marketing und Vertrieb erfolgreich machen (das ist genau, was ich mit „Identitätskommunikation“ meine und mache). Mit mir sehen die Unternehmen die inneren Zusammenhänge innerhalb der Wertschöpfung und wie die richtige Kommunikation nach Außen und Innen die Lösung für Vertrauens- und Sichbarkeitsverlust und interne Unsicherheit sein kann.  

Ja, wir sind auf dem Weg, aber mit diesem kleinen Bissen vom Apfel des Baums der Erkenntnis sitze ich hier an meinem Schreibtisch und bestaune das Problem. Was sagt mir das alles?

Erstens: ich bin urlaubsreif. Sprich reif für frische Energie um die Ärmel hochzukrempeln und weiterzulaufen. Zweitens: ich glaube für mich, dass ich auf dem richtigen Weg bin, mit dem Versuch eine echte Unterstützung für meine Kunden zu sein. Drittens: Der Dreh und Angelpunkt sind nicht die Technologien oder die Maschinenen. Wir brauchen keine Sorge haben, dass wir überflüssig werden. Aber wir werden mehr als vorher als Menschen gefordert: mit unserem Verständnis für Strukturen, unserem Kommunikationsvermögen, unserer Empathie und einer gesunden Abgrenzung…

Puh. Das war mein Quäntchen Wahrheit. Ich würde mich sehr über Eure Meinungen freuen. Schreibt mir einfach oder kommentiert.

 

Ninas Seminare

(auch über Facebook-Arbeitstechniken):https://nina-eckhardt.de/events/

Was erwartet dich in den nächsten Folgen?

 

Danke fürs Dabeisein und das Interesse! Der Kernfaktor Podcast erscheint alle 14 Tage. Wenn du von mir, meinen Tipps, Gedanken und Erfahrungen hören und interessante Interviews mitverfolgen möchtest: abonniere den Podcast in deinem Podcastplayer 😉

Bis dahin –

Lebe was dich bewegt,

deine Nina Eckhardt

über Nina Eckhardt

Mit Kommunikation Gutes bewirken in Menschen, Unternehmen und Marken

Meine Themen kennen ich aus unternehmerischer, wissenschaftlicher und kreativer Perspektive: Nach beruflichen Stationen als Kommunikationscoach, im Marketing und Vertriebsinnendienst bei verschiedenen Arbeitgebern gründete und leitete ich von 2011bis 2019 die Marketingberatung und Werbeagentur zweites frühstück mit bis zu sieben Mitarbeitern. Seit 2017 unterrichte ich an der FOM Hochschule. Ich bin Initiatorin des Netzwerks ui! Rheine und politisch engagiert. Ganz zu Anfang studierte ich Sozialpsychologie, Germanistik und Philosophie an der Ruhruniversität Bochum.

 

frühere Folgen

Kernfaktor – Netzwerkformen, Netzwerkmarketing & BNI

Folge 8: Klartext über die Folgen der digitalen Welt Inhalt: Heute gibt es ein neues Format für diese Show: Der Biss in den Apfel der Erkenntnis. Darin stelle ich ungeschminkt und kaum geschnitten meine Thesen zu den Folgen der digitalen...

Kernfaktor – Klartext über die Folgen der digitalen Welt

Folge 8: Klartext über die Folgen der digitalen Welt Inhalt: Heute gibt es ein neues Format für diese Show: Der Biss in den Apfel der Erkenntnis. Darin stelle ich ungeschminkt und kaum geschnitten meine Thesen zu den Folgen der digitalen...

Kernfaktor – Kaufentscheidungen positiv begleiten

Folge 8: Klartext über die Folgen der digitalen Welt Inhalt: Heute gibt es ein neues Format für diese Show: Der Biss in den Apfel der Erkenntnis. Darin stelle ich ungeschminkt und kaum geschnitten meine Thesen zu den Folgen der digitalen...

Kernfaktor – Facebook Spezial: FB-Livevideos

Folge 8: Klartext über die Folgen der digitalen Welt Inhalt: Heute gibt es ein neues Format für diese Show: Der Biss in den Apfel der Erkenntnis. Darin stelle ich ungeschminkt und kaum geschnitten meine Thesen zu den Folgen der digitalen...