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Kernfaktor Folge 1

von Nina Eckhardt | Kernfaktor Podcast

Folge 1

Wer ist Nina Eckhardt und wie kam es zum Kernfaktor-Podcast

Organisatorisches & Kontakt

Ab dieser Folge beginnt der Alltag: Nun wird es alle 14 Tage an dieser Stelle eine kleine Portion „Identitätskommunikation in Theorie und Praxis“ von mir geben. Ich freue mich sehr darauf und hoffe, das sei auch hier schon mal gesagt, dass auf Dauer mit dir, Lieber Zuhörer, liebe Zuhörerin, ein Dialog entsteht. Natürlich kannst du einfach zuhören und dir deinen Teil denken.

Aber lieber wäre mir, wenn du deine Gedanken und Erfahrungen mit mir teilst – über Kommentare oder Nachrichten. Ich bin überzeugte Netzwerkerin und freue mich über jeden Kontakt, der über Kernfaktor zustande kommt!

Wer ist Nina Eckhardt?

Ich bin 39 Jahre jung, lebe mit meinem Lebenspartner und einem verschmusten Kater in der schönen Stadt Rheine mitten im Münsterland. Rheine ist seit 10 Jahren mein gewählter Lebensmittelpunkt. Vor 8 Jahren habe ich hier das Unternehmen zweites frühstück gegründet. Seit 6 Jahren organisiere ich das von mir und Mareike Knue gegründete Unternehmernetzwerk ui! Rheine. Vorher hatte ich in verschiedenen Unternehmen an der Planung und Realisierung von Marketing und Kommunikation – auch in verantwortlicher Position- mitgewirkt.

Schon damals hatte ich den Eindruck, dass es in Unternehmen oft nicht an gut realisieren Kommunikationsinstrumenten mangelt. Ich machte die Erfahrung, dass die Ursachen für Zufriedenheit oder Unzufriedenheit mit Marketinginstrumenten oft anderswo liegen:

  1. Unternehmenskommunikation ist oft nicht stringent: auf der Webseite stehen andere Argumente als die, die man vor Ort erfährt.
  2. Die Texte enthalten dasselbe Bull-shit-Bingo-Wörter, die auf den Seiten der Konkurrenz auch stehen, der Unternehmensauftritt wird austauschbar
  3. Viele Unternehmen denken Kommunikation nur bis zum Kauf. Die Möglichkeiten, die Produkt- und Leistungspräsentation, After Sales, Kundenbindung und Co sind oft nicht genutzt
  4. Wir haben alle eine Identität, das gilt auch für Unternehmen. Identität haben wir immer, aber oft wird sie unbewusst gelebt. So gibt es wenig Möglichkeiten, die eigenen Stärken und Eigentümlichkeiten zu betonen

Wenn Identität bewusst eingebunden wird, gelingt

  • Verbesserte Zufriedenheit im Unternehmen und echte Zielunterstützung
  • eine klare Abgrenzung zum Wettbewerb
  • die Marketinginstrumente können sich gegenseitig unterstützen

zweites frühstück: wie es losging

Ich habe mich 2011 entschieden, mich selbstständig zu machen und Unternehmen dabei zu beraten, wie sie bestehende Kommunikation online und offline entwickeln und verbessern können. Dafür habe ich zweites frühstück als Beratungsfirma gegründet. Obwohl ich als Zugezogene in Rheine nur wenig Kontakte hatte, war mein Projekt von Anfang an gut nachgefragt.

Womit ich nicht gerechnet habe, war, dass die Unternehmen nicht nur Beratung und Konzept, sondern immer auch Umsetzung wollten. Oft kam die Frage: „Jetzt haben wir das Konzept, Nina, kannst du uns nicht auch bei der Realisierung helfen? Also kannst du die Webseite, den Flyer, den Messestand liefern?“

So ist es mir passiert, dass aus zweites frühstück eine Agentur wurde.

Beratung und Agentur unter einem Hut

 Zusammen mit zeitweise 7 Mitarbeitern habe ich meinen Kunden Grafik- und Webseiten Experten eingestellt, Texte, Fotos und Videos geliefert. Neben der Agenturleitung habe ich mich weiter mit Konzept und Beratung beschäftigt. Ich bin als Dozentin bei verschiedenen Akademien und Netzwerken gebucht. Seit 2 Jahren unterrichte ich als Hochschuldozentin für Unternehmenskommunikation. Schließlich darf ich auch tageweise mit Unternehmen in inhouse Seminaren mithelfen, Ihr Kommunikationskonzept zu erstellen oder zu optimieren.

So sind die beiden Bereiche Agentur und Beratung in den letzten Jahren gewachsen und gediehen. Mir sind viele tolle Menschen und Organisationen begegnet. Ich hatte das Glück, mit richtig talentierten und menschlich gut zu mir passenden Mitarbeitern und Partnern arbeiten zu dürfen.

 

Fraimework 2.x ist entstanden

2015 habe ich mit Martin Gartenschläger kennengelernt. Ich durfte ihn dabei unterstützen mit seinem Unternehmen lean&more die Auszeichnung „Top Consultant“ zweimal zu erhalten. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit, haben wir gemeinsam fraimework 2.x entwickelt. Mittlerweile ist fraimework 2.x mein wichtigstes methodisches Arbeitsmittel.

Statt langer Theorien bietet fraimework 2.x praxisnahe Umsetzungshilfen für die vier Phasen „verstehen, gründen, betreiben und verbessern“ von Business. Und setzt dabei nicht nur auf Wachstum, sondern auch auf Sinnstiftung und Mensch und Natur als Teil der unternehmerischen Gleichung. Mehr darüber unter www.fraimework.de

Unser sicheres Gefühl ist, dass wir mit diesem System eine Art Naturgesetz sichtbar machen und eine Ausweg bieten können für das Dilemma, in dem viele Unternehmen heute landen. Denn mit die klassischen Modelle greifen einfach oft nicht mehr.  Ich will mich jetzt aber nicht im Schwärmen für fraimework verzetteln.

Der Wendepunkt

Praktisch sind die Bereiche zweites frühstück und Beratung in den letzten Monaten immer weiter gewachsen und haben mein Leben bereichert.

Diesen Frühling kam der Punkt, an dem beides nicht mehr in ein Leben passte. Daher war ein klarer Schritt wichtig und richtig.

Ich habe mich entschieden, die Realisierung der von mir erstellten Konzepte, nicht mehr mit zu verkaufen und mich auf die Beratung, das Unterrichten und Planen von Kommunikation zu konzentrieren. Mit großer Dankbarkeit für alles, was ich lernen durfte und die tollen Menschen, mit denen ich die Ehre hatte zu arbeiten, habe ich das Projekt zweites frühstück beendet. Am 25. Juni war die „weils-so-schön-war“-Party an der wir mit Mitarbeitern, Kunden, Partnern und Wegbegleitern die gute gemeinsame Zeit gefeiert haben.

Meine Mitarbeiter und Kunden sind vielfach meinen Empfehlungen gefolgt und nun bei guten neuen Arbeitgebern und Partnern angekommen. Einige letzte Projekte werde ich noch zu einem guten Ende begleiten. Aber unterm Strich ist mein Kopf nun frei und mein Fokus ganz bei dem Thema, das mich bewegt:

Identitätskommunikation.

Definition von Identität & Kommunikation

 Identität ist die Gesamtheit der Eigentümlichkeiten die eine Person oder eine Organisation auszeichnen. Sie ist ein ganz besonders Ding, dass wir wunderbarer Weise alle von allein haben. Deine Identität macht dich einzigartig und unvergleichlich. Ich möchte Unternehmen und Unternehmer unterstützen, sich Ihrer Identität bewusst zu werden.

 Kommunikation ist eine genauso lebendige, vielfältige und facettenreiche Sache. Sie findet statt, ob wir wollen oder nicht und prägt den Gesamteindruck, den unsere Umgebung von uns hat. Also niemand kann sich entscheiden keine Unternehmenskommunikation zu haben.

Es ist als ob man sich entscheiden möchte keinen Schatten zu haben wenn man in der Sonne steht. Kommunikation findet statt, daraus resultierend bildet sich die Umgebung eine Meinung und verhält sich danach.

Was ist Identitätskommunikation?

Das Wort Identitätskommunikation ist meine Erfindung. Die gelebte Praxis in Unternehmen, bei der die Instrumente der Unternehmenskommunikation immer wieder ausrichten, an den Faktoren der Identität – das nenne ich Identitätskommunikation.

Woran orientieren wir uns, wenn wir die Ressource Kommunikation in Unternehmen nutzen und managen? Im besten Fall gelingt uns ein Gleichgewicht: Einerseits die Erfüllung der Bedürfnisse unserer Kunden und des Marktes, andererseits die Erreichung unserer eigenen Anforderungen wie zum Beispiel Gewinn, Zufriedenheit des Teams, die richtigen Kunden treffen, mit Ressourcen gut wirtschaften, und so weiter.

Nicht zuletzt brauchen wir eine Planung, wie die Kommunikation im Alltag angewendet und gelebt wird. Das ist mein Thema: die Verknüpfung der eigenen Identität mit der richtigen Kommunikationsstrategie und dem Zusammenführen von beiden in einem Handlungsrahmen.

Über meine Arbeit erfahrt ihr mehr unter www.nina-eckhardt.de

Was erwartet dich in den nächsten Folgen?

Soweit meine kleine Einführung und die Vorgeschichte. Beim nächsten Mal geht es um die Zukunft und fachliche Fragen. Der Kernfaktor Podcast wird alle 14 Tage erscheinen, ich verabrede mich aktuell mit spannenden Experten, so dass du hier nicht nur von mir, meinen Tipps, Gedanken und Erfahrungen hören wirst:Regelmäßig möchte ich Interviews machen, um das Thema so abwechslungsreich und facettenreich vorzustellen, wie es auch ist.

Das wars für heute.

Schön dass du dabei warst.

Ich hoffe du hast was mitgenommen.

Wenns dir gefallen hat, teile und like bitte, abonniere den Podcast und schreib mir Anregungen.

Und natürlich: schalte gern beim nächsten Mal wieder ein!

Bis dahin –

Lebe was dich bewegt,

deine Nina Eckhardt

frühere Folgen

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Ab dieser Folge beginnt der Alltag: Nun wird es alle 14 Tage an dieser Stelle eine kleine Portion „Identitätskommunikation in Theorie und Praxis“ von mir geben. Ich freue mich sehr darauf und hoffe, das sei auch hier schon mal gesagt, dass auf Dauer mit dir, Lieber Zuhörer, liebe Zuhörerin, ein Dialog entsteht. Natürlich kannst du einfach zuhören und dir deinen Teil denken.

Aber lieber wäre mir, wenn du deine Gedanken und Erfahrungen mit mir teilst – über Kommentare oder Nachrichten. Ich bin überzeugte Netzwerkerin und freue mich über jeden Kontakt, der über Kernfaktor zustande kommt!

Wer ist Nina Eckhardt?

Ich bin 39 Jahre jung, lebe mit meinem Lebenspartner und einem verschmusten Kater in der schönen Stadt Rheine mitten im Münsterland. Rheine ist seit 10 Jahren mein gewählter Lebensmittelpunkt. Vor 8 Jahren habe ich hier das Unternehmen zweites frühstück gegründet. Seit 6 Jahren organisiere ich das von mir und Mareike Knue gegründete Unternehmernetzwerk ui! Rheine. Vorher hatte ich in verschiedenen Unternehmen an der Planung und Realisierung von Marketing und Kommunikation – auch in verantwortlicher Position- mitgewirkt.

Schon damals hatte ich den Eindruck, dass es in Unternehmen oft nicht an gut realisieren Kommunikationsinstrumenten mangelt. Ich machte die Erfahrung, dass die Ursachen für Zufriedenheit oder Unzufriedenheit mit Marketinginstrumenten oft anderswo liegen:

  1. Unternehmenskommunikation ist oft nicht stringent: auf der Webseite stehen andere Argumente als die, die man vor Ort erfährt.
  2. Die Texte enthalten dasselbe Bull-shit-Bingo-Wörter, die auf den Seiten der Konkurrenz auch stehen, der Unternehmensauftritt wird austauschbar
  3. Viele Unternehmen denken Kommunikation nur bis zum Kauf. Die Möglichkeiten, die Produkt- und Leistungspräsentation, After Sales, Kundenbindung und Co sind oft nicht genutzt
  4. Wir haben alle eine Identität, das gilt auch für Unternehmen. Identität haben wir immer, aber oft wird sie unbewusst gelebt. So gibt es wenig Möglichkeiten, die eigenen Stärken und Eigentümlichkeiten zu betonen

Wenn Identität bewusst eingebunden wird, gelingt

  • Verbesserte Zufriedenheit im Unternehmen und echte Zielunterstützung
  • eine klare Abgrenzung zum Wettbewerb
  • die Marketinginstrumente können sich gegenseitig unterstützen

zweites frühstück: wie es losging

Ich habe mich 2011 entschieden, mich selbstständig zu machen und Unternehmen dabei zu beraten, wie sie bestehende Kommunikation online und offline entwickeln und verbessern können. Dafür habe ich zweites frühstück als Beratungsfirma gegründet. Obwohl ich als Zugezogene in Rheine nur wenig Kontakte hatte, war mein Projekt von Anfang an gut nachgefragt.

Womit ich nicht gerechnet habe, war, dass die Unternehmen nicht nur Beratung und Konzept, sondern immer auch Umsetzung wollten. Oft kam die Frage: „Jetzt haben wir das Konzept, Nina, kannst du uns nicht auch bei der Realisierung helfen? Also kannst du die Webseite, den Flyer, den Messestand liefern?“

So ist es mir passiert, dass aus zweites frühstück eine Agentur wurde.

Beratung und Agentur unter einem Hut

Zusammen mit zeitweise 7 Mitarbeitern habe ich meinen Kunden Grafik- und Webseiten Experten eingestellt, Texte, Fotos und Videos geliefert. Neben der Agenturleitung habe ich mich weiter mit Konzept und Beratung beschäftigt. Ich bin als Dozentin bei verschiedenen Akademien und Netzwerken gebucht. Seit 2 Jahren unterrichte ich als Hochschuldozentin für Unternehmenskommunikation. Schließlich darf ich auch tageweise mit Unternehmen in inhouse Seminaren mithelfen, Ihr Kommunikationskonzept zu erstellen oder zu optimieren.

So sind die beiden Bereiche Agentur und Beratung in den letzten Jahren gewachsen und gediehen. Mir sind viele tolle Menschen und Organisationen begegnet. Ich hatte das Glück, mit richtig talentierten und menschlich gut zu mir passenden Mitarbeitern und Partnern arbeiten zu dürfen.

Fraimework 2.x ist entstanden

Dann habe ich mit Martin Gartenschläger kennengelernt. Ich durfte ihn dabei unterstützen mit seinem Unternehmen lean&more die Auszeichnung „Top Consultant“ zweimal zu erhalten. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit, haben wir gemeinsam fraimework 2.x entwickelt. Mittlerweile ist fraimework 2.x mein wichtigstes methodisches Arbeitsmittel.

Statt langer Theorien bietet fraimework 2.x praxisnahe Umsetzungshilfen für die vier Phasen „verstehen, gründen, betreiben und verbessern“ von Business. Und setzt dabei nicht nur auf Wachstum, sondern auch auf Sinnstiftung und Mensch und Natur als Teil der unternehmerischen Gleichung. Mehr darüber unter www.fraimework.de

Unser sicheres Gefühl ist, dass wir mit diesem System eine Art Naturgesetz sichtbar machen und eine Ausweg bieten können für das Dilemma, in dem viele Unternehmen heute landen. Denn mit die klassischen Modelle greifen einfach oft nicht mehr.  Ich will mich jetzt aber nicht im Schwärmen für fraimework verzetteln.

Der Wendepunkt

Praktisch sind die Bereiche zweites frühstück und Beratung in den letzten Monaten immer weiter gewachsen und haben mein Leben bereichert.

Diesen Frühling kam der Punkt, an dem beides nicht mehr in ein Leben passte. Daher war ein klarer Schritt wichtig und richtig.

Ich habe mich entschieden, die Realisierung der von mir erstellten Konzepte, nicht mehr mit zu verkaufen und mich auf die Beratung, das Unterrichten und Planen von Kommunikation zu konzentrieren. Mit großer Dankbarkeit für alles, was ich lernen durfte und die tollen Menschen, mit denen ich die Ehre hatte zu arbeiten, habe ich das Projekt zweites frühstück beendet. Am 25. Juni war die „weils-so-schön-war“-Party an der wir mit Mitarbeitern, Kunden, Partnern und Wegbegleitern die gute gemeinsame Zeit gefeiert haben.

Meine Mitarbeiter und Kunden sind vielfach meinen Empfehlungen gefolgt und nun bei guten neuen Arbeitgebern und Partnern angekommen. Einige letzte Projekte werde ich noch zu einem guten Ende begleiten. Aber unterm Strich ist mein Kopf nun frei und mein Fokus ganz bei dem Thema, das mich bewegt:

Identitätskommunikation.

Definition von Identität & Kommunikation

Identität ist die Gesamtheit der Eigentümlichkeiten die eine Person oder eine Organisation auszeichnen. Sie ist ein ganz besonders Ding, dass wir wunderbarer Weise alle von allein haben. Deine Identität macht dich einzigartig und unvergleichlich. Ich möchte Unternehmen und Unternehmer unterstützen, sich Ihrer Identität bewusst zu werden.

Kommunikation ist ein lebendiges, vielfältiges und facettenreiches Ding. Sie findet statt, ob wir wollen oder nicht und prägt den Gesamteindruck, den unsere Umgebung von uns hat. Also niemand kann sich entscheiden keine Unternehmenskommunikation zu haben. Es ist als ob man sich entscheiden möchte keinen Schatten zu haben wenn man in der Sonne steht. Kommunikation findet statt, daraus resultierend bildet sich die Umgebung eine Meinung und verhält sich danach.

Was ist Identitätskommunikation?

Das Wort Identitätskommunikation ist meine Erfindung. Die gelebte Praxis in Unternehmen, bei der die Instrumente der Unternehmenskommunikation immer wieder ausrichten, an den Faktoren der Identität – das nenne ich Identitätskommunikation.

Woran orientieren wir uns, wenn wir die Ressource Kommunikation in Unternehmen nutzen und managen? Im besten Fall gelingt uns ein Gleichgewicht: Einerseits die Erfüllung der Bedürfnisse unserer Kunden und des Marktes, andererseits die Erreichung unserer eigenen Anforderungen wie zum Beispiel Gewinn, Zufriedenheit des Teams, die richtigen Kunden treffen, mit Ressourcen gut wirtschaften, und so weiter.

Nicht zuletzt brauchen wir eine Planung, wie die Kommunikation im Alltag angewendet und gelebt wird. Das ist mein Thema: die Verknüpfung der eigenen Identität mit der richtigen Kommunikationsstrategie und dem Zusammenführen von beiden in einem Handlungsrahmen.

Über meine Arbeit erfahrt ihr mehr unter www.nina-eckhardt.de

Soweit meine kleine Einführung und die Vorgeschichte. Beim nächsten Mal geht es um die Zukunft und fachliche Fragen. Der Kernfaktor Podcast wird alle 14 Tage erscheinen, ich verabrede mich aktuell mit spannenden Experten, so dass du hier nicht nur von mir, meinen Tipps, Gedanken und Erfahrungen hören wirst:Regelmäßig möchte ich Interviews machen, um das Thema so abwechslungsreich und facettenreich vorzustellen, wie es auch ist.

Das wars für heute.

Schön dass du dabei warst.

Ich hoffe du hast was mitgenommen.

Wenns dir gefallen hat, teile und like bitte, abonniere den Podcast und schreib mir Anregungen.

Und natürlich: schalte gern beim nächsten Mal wieder ein!

Bis dahin –

Lebe was dich bewegt,

deine Nina Eckhardt