Fol­ge 1

Wer ist Nina Eck­hardt und wie kam es zum Kern­fak­tor-Pod­cast

Orga­ni­sa­to­ri­sches & Kon­takt

Ab die­ser Fol­ge beginnt der All­tag: Nun wird es alle 14 Tage an die­ser Stel­le eine klei­ne Por­ti­on „Iden­ti­täts­kom­mu­ni­ka­ti­on in Theo­rie und Pra­xis“ von mir geben. Ich freue mich sehr dar­auf und hof­fe, das sei auch hier schon mal gesagt, dass auf Dau­er mit dir, Lie­ber Zuhö­rer, lie­be Zuhö­re­rin, ein Dia­log ent­steht. Natür­lich kannst du ein­fach zuhö­ren und dir dei­nen Teil den­ken.

Aber lie­ber wäre mir, wenn du dei­ne Gedan­ken und Erfah­run­gen mit mir teilst – über Kom­men­ta­re oder Nach­rich­ten. Ich bin über­zeug­te Netz­wer­ke­rin und freue mich über jeden Kon­takt, der über Kern­fak­tor zustan­de kommt!

Wer ist Nina Eck­hardt?

Ich bin 39 Jah­re jung, lebe mit mei­nem Lebens­part­ner und einem ver­schmus­ten Kater in der schö­nen Stadt Rhei­ne mit­ten im Müns­ter­land. Rhei­ne ist seit 10 Jah­ren mein gewähl­ter Lebens­mit­tel­punkt. Vor 8 Jah­ren habe ich hier das Unter­neh­men zwei­tes früh­stück gegrün­det. Seit 6 Jah­ren orga­ni­sie­re ich das von mir und Marei­ke Knue gegrün­de­te Unter­neh­mer­netz­werk ui! Rhei­ne. Vor­her hat­te ich in ver­schie­de­nen Unter­neh­men an der Pla­nung und Rea­li­sie­rung von Mar­ke­ting und Kom­mu­ni­ka­ti­on – auch in ver­ant­wort­li­cher Posi­ti­on- mit­ge­wirkt.

Schon damals hat­te ich den Ein­druck, dass es in Unter­neh­men oft nicht an gut rea­li­sie­ren Kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­stru­men­ten man­gelt. Ich mach­te die Erfah­rung, dass die Ursa­chen für Zufrie­den­heit oder Unzu­frie­den­heit mit Mar­ke­ting­in­stru­men­ten oft anders­wo lie­gen:

  1. Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on ist oft nicht strin­gent: auf der Web­sei­te ste­hen ande­re Argu­men­te als die, die man vor Ort erfährt.
  2. Die Tex­te ent­hal­ten das­sel­be Bull-shit-Bin­go-Wör­ter, die auf den Sei­ten der Kon­kur­renz auch ste­hen, der Unter­neh­mens­auf­tritt wird aus­tausch­bar
  3. Vie­le Unter­neh­men den­ken Kom­mu­ni­ka­ti­on nur bis zum Kauf. Die Mög­lich­kei­ten, die Pro­dukt- und Leis­tungs­prä­sen­ta­ti­on, After Sales, Kun­den­bin­dung und Co sind oft nicht genutzt
  4. Wir haben alle eine Iden­ti­tät, das gilt auch für Unter­neh­men. Iden­ti­tät haben wir immer, aber oft wird sie unbe­wusst gelebt. So gibt es wenig Mög­lich­kei­ten, die eige­nen Stär­ken und Eigen­tüm­lich­kei­ten zu beto­nen

Wenn Iden­ti­tät bewusst ein­ge­bun­den wird, gelingt

  • Ver­bes­ser­te Zufrie­den­heit im Unter­neh­men und ech­te Ziel­un­ter­stüt­zung
  • eine kla­re Abgren­zung zum Wett­be­werb
  • die Mar­ke­ting­in­stru­men­te kön­nen sich gegen­sei­tig unter­stüt­zen

zwei­tes früh­stück: wie es los­ging

Ich habe mich 2011 ent­schie­den, mich selbst­stän­dig zu machen und Unter­neh­men dabei zu bera­ten, wie sie bestehen­de Kom­mu­ni­ka­ti­on online und off­line ent­wi­ckeln und ver­bes­sern kön­nen. Dafür habe ich zwei­tes früh­stück als Bera­tungs­fir­ma gegrün­det. Obwohl ich als Zuge­zo­ge­ne in Rhei­ne nur wenig Kon­tak­te hat­te, war mein Pro­jekt von Anfang an gut nach­ge­fragt.

Womit ich nicht gerech­net habe, war, dass die Unter­neh­men nicht nur Bera­tung und Kon­zept, son­dern immer auch Umset­zung woll­ten. Oft kam die Fra­ge: „Jetzt haben wir das Kon­zept, Nina, kannst du uns nicht auch bei der Rea­li­sie­rung hel­fen? Also kannst du die Web­sei­te, den Fly­er, den Mes­se­stand lie­fern?“

So ist es mir pas­siert, dass aus zwei­tes früh­stück eine Agen­tur wur­de.

Bera­tung und Agen­tur unter einem Hut

Zusam­men mit zeit­wei­se 7 Mit­ar­bei­tern habe ich mei­nen Kun­den Gra­fik- und Web­sei­ten Exper­ten ein­ge­stellt, Tex­te, Fotos und Vide­os gelie­fert. Neben der Agen­tur­lei­tung habe ich mich wei­ter mit Kon­zept und Bera­tung beschäf­tigt. Ich bin als Dozen­tin bei ver­schie­de­nen Aka­de­mi­en und Netz­wer­ken gebucht. Seit 2 Jah­ren unter­rich­te ich als Hoch­schul­do­zen­tin für Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on. Schließ­lich darf ich auch tage­wei­se mit Unter­neh­men in inhouse Semi­na­ren mit­hel­fen, Ihr Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zept zu erstel­len oder zu opti­mie­ren.

So sind die bei­den Berei­che Agen­tur und Bera­tung in den letz­ten Jah­ren gewach­sen und gedie­hen. Mir sind vie­le tol­le Men­schen und Orga­ni­sa­tio­nen begeg­net. Ich hat­te das Glück, mit rich­tig talen­tier­ten und mensch­lich gut zu mir pas­sen­den Mit­ar­bei­tern und Part­nern arbei­ten zu dür­fen.

 

Fraime­work 2.x ist ent­stan­den

2015 habe ich mit Mar­tin Gar­ten­schlä­ger ken­nen­ge­lernt. Ich durf­te ihn dabei unter­stüt­zen mit sei­nem Unter­neh­men lean&more die Aus­zeich­nung „Top Con­sul­tant“ zwei­mal zu erhal­ten. Im Rah­men die­ser Zusam­men­ar­beit, haben wir gemein­sam fraime­work 2.x ent­wi­ckelt. Mitt­ler­wei­le ist fraime­work 2.x mein wich­tigs­tes metho­di­sches Arbeits­mit­tel.

Statt lan­ger Theo­ri­en bie­tet fraime­work 2.x pra­xis­na­he Umset­zungs­hil­fen für die vier Pha­sen „ver­ste­hen, grün­den, betrei­ben und ver­bes­sern“ von Busi­ness. Und setzt dabei nicht nur auf Wachs­tum, son­dern auch auf Sinn­stif­tung und Mensch und Natur als Teil der unter­neh­me­ri­schen Glei­chung. Mehr dar­über unter www.fraimework.de

Unser siche­res Gefühl ist, dass wir mit die­sem Sys­tem eine Art Natur­ge­setz sicht­bar machen und eine Aus­weg bie­ten kön­nen für das Dilem­ma, in dem vie­le Unter­neh­men heu­te lan­den. Denn mit die klas­si­schen Model­le grei­fen ein­fach oft nicht mehr.  Ich will mich jetzt aber nicht im Schwär­men für fraime­work ver­zet­teln.

Der Wen­de­punkt

Prak­tisch sind die Berei­che zwei­tes früh­stück und Bera­tung in den letz­ten Mona­ten immer wei­ter gewach­sen und haben mein Leben berei­chert.

Die­sen Früh­ling kam der Punkt, an dem bei­des nicht mehr in ein Leben pass­te. Daher war ein kla­rer Schritt wich­tig und rich­tig.

Ich habe mich ent­schie­den, die Rea­li­sie­rung der von mir erstell­ten Kon­zep­te, nicht mehr mit zu ver­kau­fen und mich auf die Bera­tung, das Unter­rich­ten und Pla­nen von Kom­mu­ni­ka­ti­on zu kon­zen­trie­ren. Mit gro­ßer Dank­bar­keit für alles, was ich ler­nen durf­te und die tol­len Men­schen, mit denen ich die Ehre hat­te zu arbei­ten, habe ich das Pro­jekt zwei­tes früh­stück been­det. Am 25. Juni war die „weils-so-schön-war“-Party an der wir mit Mit­ar­bei­tern, Kun­den, Part­nern und Weg­be­glei­tern die gute gemein­sa­me Zeit gefei­ert haben.

Mei­ne Mit­ar­bei­ter und Kun­den sind viel­fach mei­nen Emp­feh­lun­gen gefolgt und nun bei guten neu­en Arbeit­ge­bern und Part­nern ange­kom­men. Eini­ge letz­te Pro­jek­te wer­de ich noch zu einem guten Ende beglei­ten. Aber unterm Strich ist mein Kopf nun frei und mein Fokus ganz bei dem The­ma, das mich bewegt:

Iden­ti­täts­kom­mu­ni­ka­ti­on.

Defi­ni­ti­on von Iden­ti­tät & Kom­mu­ni­ka­ti­on

Iden­ti­tät ist die Gesamt­heit der Eigen­tüm­lich­kei­ten die eine Per­son oder eine Orga­ni­sa­ti­on aus­zeich­nen. Sie ist ein ganz beson­ders Ding, dass wir wun­der­ba­rer Wei­se alle von allein haben. Dei­ne Iden­ti­tät macht dich ein­zig­ar­tig und unver­gleich­lich. Ich möch­te Unter­neh­men und Unter­neh­mer unter­stüt­zen, sich Ihrer Iden­ti­tät bewusst zu wer­den.

Kom­mu­ni­ka­ti­on ist eine genau­so leben­di­ge, viel­fäl­ti­ge und facet­ten­rei­che Sache. Sie fin­det statt, ob wir wol­len oder nicht und prägt den Gesamt­ein­druck, den unse­re Umge­bung von uns hat. Also nie­mand kann sich ent­schei­den kei­ne Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on zu haben.

Es ist als ob man sich ent­schei­den möch­te kei­nen Schat­ten zu haben wenn man in der Son­ne steht. Kom­mu­ni­ka­ti­on fin­det statt, dar­aus resul­tie­rend bil­det sich die Umge­bung eine Mei­nung und ver­hält sich danach.

Was ist Iden­ti­täts­kom­mu­ni­ka­ti­on?

Das Wort Iden­ti­täts­kom­mu­ni­ka­ti­on ist mei­ne Erfin­dung. Die geleb­te Pra­xis in Unter­neh­men, bei der die Instru­men­te der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on immer wie­der aus­rich­ten, an den Fak­to­ren der Iden­ti­tät – das nen­ne ich Iden­ti­täts­kom­mu­ni­ka­ti­on.

Wor­an ori­en­tie­ren wir uns, wenn wir die Res­sour­ce Kom­mu­ni­ka­ti­on in Unter­neh­men nut­zen und mana­gen? Im bes­ten Fall gelingt uns ein Gleich­ge­wicht: Einer­seits die Erfül­lung der Bedürf­nis­se unse­rer Kun­den und des Mark­tes, ande­rer­seits die Errei­chung unse­rer eige­nen Anfor­de­run­gen wie zum Bei­spiel Gewinn, Zufrie­den­heit des Teams, die rich­ti­gen Kun­den tref­fen, mit Res­sour­cen gut wirt­schaf­ten, und so wei­ter.

Nicht zuletzt brau­chen wir eine Pla­nung, wie die Kom­mu­ni­ka­ti­on im All­tag ange­wen­det und gelebt wird. Das ist mein The­ma: die Ver­knüp­fung der eige­nen Iden­ti­tät mit der rich­ti­gen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie und dem Zusam­men­füh­ren von bei­den in einem Hand­lungs­rah­men.

Über mei­ne Arbeit erfahrt ihr mehr unter www.nina-eckhardt.de

Was erwar­tet dich in den nächs­ten Fol­gen?

Soweit mei­ne klei­ne Ein­füh­rung und die Vor­ge­schich­te. Beim nächs­ten Mal geht es um die Zukunft und fach­li­che Fra­gen. Der Kern­fak­tor Pod­cast wird alle 14 Tage erschei­nen, ich ver­ab­re­de mich aktu­ell mit span­nen­den Exper­ten, so dass du hier nicht nur von mir, mei­nen Tipps, Gedan­ken und Erfah­run­gen hören wirst:Regelmäßig möch­te ich Inter­views machen, um das The­ma so abwechs­lungs­reich und facet­ten­reich vor­zu­stel­len, wie es auch ist.

Das wars für heu­te.

Schön dass du dabei warst.

Ich hof­fe du hast was mit­ge­nom­men.

Wenns dir gefal­len hat, tei­le und like bit­te, abon­nie­re den Pod­cast und schreib mir Anre­gun­gen.

Und natür­lich: schal­te gern beim nächs­ten Mal wie­der ein!

Bis dahin –

Lebe was dich bewegt,

dei­ne Nina Eck­hardt

frü­he­re Fol­gen

Kun­den­stim­men

Ter­mi­ne

guter Kon­takt

in gutem Kon­takt sein­Ver­net­zung: die Win-Win Stra­te­gie im Busi­nessKli­cke ein­fach links auf die Platt­form, auf der wir uns ver­net­zen kön­nen Über Face­book, Xing, per News­let­ter oder auf off­line-Netz­werk­tref­fen: ich freue mich über die Mög­lich­keit, mich zu ver­net­zen!…

online Stra­te­gie Digistore24

Wor­um geht´s?Wenn Mar­ke­ting erwach­sen wird, ist es Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on: Stra­te­gie statt ad-hoc Ent­schei­dun­gen, Pla­nung, die ent­spann­te Vor­be­rei­tung mög­lich macht und Qua­li­tät, die sich durch kla­re Posi­tio­nie­rung und hand­werk­lich gute Pro­duk­ti­on aus­zeich­net. In…

Orga­ni­sa­to­ri­sches & Kon­takt

Ab die­ser Fol­ge beginnt der All­tag: Nun wird es alle 14 Tage an die­ser Stel­le eine klei­ne Por­ti­on „Iden­ti­täts­kom­mu­ni­ka­ti­on in Theo­rie und Pra­xis“ von mir geben. Ich freue mich sehr dar­auf und hof­fe, das sei auch hier schon mal gesagt, dass auf Dau­er mit dir, Lie­ber Zuhö­rer, lie­be Zuhö­re­rin, ein Dia­log ent­steht. Natür­lich kannst du ein­fach zuhö­ren und dir dei­nen Teil den­ken.

Aber lie­ber wäre mir, wenn du dei­ne Gedan­ken und Erfah­run­gen mit mir teilst – über Kom­men­ta­re oder Nach­rich­ten. Ich bin über­zeug­te Netz­wer­ke­rin und freue mich über jeden Kon­takt, der über Kern­fak­tor zustan­de kommt!

Wer ist Nina Eck­hardt?

Ich bin 39 Jah­re jung, lebe mit mei­nem Lebens­part­ner und einem ver­schmus­ten Kater in der schö­nen Stadt Rhei­ne mit­ten im Müns­ter­land. Rhei­ne ist seit 10 Jah­ren mein gewähl­ter Lebens­mit­tel­punkt. Vor 8 Jah­ren habe ich hier das Unter­neh­men zwei­tes früh­stück gegrün­det. Seit 6 Jah­ren orga­ni­sie­re ich das von mir und Marei­ke Knue gegrün­de­te Unter­neh­mer­netz­werk ui! Rhei­ne. Vor­her hat­te ich in ver­schie­de­nen Unter­neh­men an der Pla­nung und Rea­li­sie­rung von Mar­ke­ting und Kom­mu­ni­ka­ti­on – auch in ver­ant­wort­li­cher Posi­ti­on- mit­ge­wirkt.

Schon damals hat­te ich den Ein­druck, dass es in Unter­neh­men oft nicht an gut rea­li­sie­ren Kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­stru­men­ten man­gelt. Ich mach­te die Erfah­rung, dass die Ursa­chen für Zufrie­den­heit oder Unzu­frie­den­heit mit Mar­ke­ting­in­stru­men­ten oft anders­wo lie­gen:

  1. Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on ist oft nicht strin­gent: auf der Web­sei­te ste­hen ande­re Argu­men­te als die, die man vor Ort erfährt.
  2. Die Tex­te ent­hal­ten das­sel­be Bull-shit-Bin­go-Wör­ter, die auf den Sei­ten der Kon­kur­renz auch ste­hen, der Unter­neh­mens­auf­tritt wird aus­tausch­bar
  3. Vie­le Unter­neh­men den­ken Kom­mu­ni­ka­ti­on nur bis zum Kauf. Die Mög­lich­kei­ten, die Pro­dukt- und Leis­tungs­prä­sen­ta­ti­on, After Sales, Kun­den­bin­dung und Co sind oft nicht genutzt
  4. Wir haben alle eine Iden­ti­tät, das gilt auch für Unter­neh­men. Iden­ti­tät haben wir immer, aber oft wird sie unbe­wusst gelebt. So gibt es wenig Mög­lich­kei­ten, die eige­nen Stär­ken und Eigen­tüm­lich­kei­ten zu beto­nen

Wenn Iden­ti­tät bewusst ein­ge­bun­den wird, gelingt

  • Ver­bes­ser­te Zufrie­den­heit im Unter­neh­men und ech­te Ziel­un­ter­stüt­zung
  • eine kla­re Abgren­zung zum Wett­be­werb
  • die Mar­ke­ting­in­stru­men­te kön­nen sich gegen­sei­tig unter­stüt­zen

zwei­tes früh­stück: wie es los­ging

Ich habe mich 2011 ent­schie­den, mich selbst­stän­dig zu machen und Unter­neh­men dabei zu bera­ten, wie sie bestehen­de Kom­mu­ni­ka­ti­on online und off­line ent­wi­ckeln und ver­bes­sern kön­nen. Dafür habe ich zwei­tes früh­stück als Bera­tungs­fir­ma gegrün­det. Obwohl ich als Zuge­zo­ge­ne in Rhei­ne nur wenig Kon­tak­te hat­te, war mein Pro­jekt von Anfang an gut nach­ge­fragt.

Womit ich nicht gerech­net habe, war, dass die Unter­neh­men nicht nur Bera­tung und Kon­zept, son­dern immer auch Umset­zung woll­ten. Oft kam die Fra­ge: „Jetzt haben wir das Kon­zept, Nina, kannst du uns nicht auch bei der Rea­li­sie­rung hel­fen? Also kannst du die Web­sei­te, den Fly­er, den Mes­se­stand lie­fern?“

So ist es mir pas­siert, dass aus zwei­tes früh­stück eine Agen­tur wur­de.

Bera­tung und Agen­tur unter einem Hut

Zusam­men mit zeit­wei­se 7 Mit­ar­bei­tern habe ich mei­nen Kun­den Gra­fik- und Web­sei­ten Exper­ten ein­ge­stellt, Tex­te, Fotos und Vide­os gelie­fert. Neben der Agen­tur­lei­tung habe ich mich wei­ter mit Kon­zept und Bera­tung beschäf­tigt. Ich bin als Dozen­tin bei ver­schie­de­nen Aka­de­mi­en und Netz­wer­ken gebucht. Seit 2 Jah­ren unter­rich­te ich als Hoch­schul­do­zen­tin für Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on. Schließ­lich darf ich auch tage­wei­se mit Unter­neh­men in inhouse Semi­na­ren mit­hel­fen, Ihr Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zept zu erstel­len oder zu opti­mie­ren.

So sind die bei­den Berei­che Agen­tur und Bera­tung in den letz­ten Jah­ren gewach­sen und gedie­hen. Mir sind vie­le tol­le Men­schen und Orga­ni­sa­tio­nen begeg­net. Ich hat­te das Glück, mit rich­tig talen­tier­ten und mensch­lich gut zu mir pas­sen­den Mit­ar­bei­tern und Part­nern arbei­ten zu dür­fen.

Fraime­work 2.x ist ent­stan­den

Dann habe ich mit Mar­tin Gar­ten­schlä­ger ken­nen­ge­lernt. Ich durf­te ihn dabei unter­stüt­zen mit sei­nem Unter­neh­men lean&more die Aus­zeich­nung „Top Con­sul­tant“ zwei­mal zu erhal­ten. Im Rah­men die­ser Zusam­men­ar­beit, haben wir gemein­sam fraime­work 2.x ent­wi­ckelt. Mitt­ler­wei­le ist fraime­work 2.x mein wich­tigs­tes metho­di­sches Arbeits­mit­tel.

Statt lan­ger Theo­ri­en bie­tet fraime­work 2.x pra­xis­na­he Umset­zungs­hil­fen für die vier Pha­sen „ver­ste­hen, grün­den, betrei­ben und ver­bes­sern“ von Busi­ness. Und setzt dabei nicht nur auf Wachs­tum, son­dern auch auf Sinn­stif­tung und Mensch und Natur als Teil der unter­neh­me­ri­schen Glei­chung. Mehr dar­über unter www.fraimework.de

Unser siche­res Gefühl ist, dass wir mit die­sem Sys­tem eine Art Natur­ge­setz sicht­bar machen und eine Aus­weg bie­ten kön­nen für das Dilem­ma, in dem vie­le Unter­neh­men heu­te lan­den. Denn mit die klas­si­schen Model­le grei­fen ein­fach oft nicht mehr.  Ich will mich jetzt aber nicht im Schwär­men für fraime­work ver­zet­teln.

Der Wen­de­punkt

Prak­tisch sind die Berei­che zwei­tes früh­stück und Bera­tung in den letz­ten Mona­ten immer wei­ter gewach­sen und haben mein Leben berei­chert.

Die­sen Früh­ling kam der Punkt, an dem bei­des nicht mehr in ein Leben pass­te. Daher war ein kla­rer Schritt wich­tig und rich­tig.

Ich habe mich ent­schie­den, die Rea­li­sie­rung der von mir erstell­ten Kon­zep­te, nicht mehr mit zu ver­kau­fen und mich auf die Bera­tung, das Unter­rich­ten und Pla­nen von Kom­mu­ni­ka­ti­on zu kon­zen­trie­ren. Mit gro­ßer Dank­bar­keit für alles, was ich ler­nen durf­te und die tol­len Men­schen, mit denen ich die Ehre hat­te zu arbei­ten, habe ich das Pro­jekt zwei­tes früh­stück been­det. Am 25. Juni war die „weils-so-schön-war“-Party an der wir mit Mit­ar­bei­tern, Kun­den, Part­nern und Weg­be­glei­tern die gute gemein­sa­me Zeit gefei­ert haben.

Mei­ne Mit­ar­bei­ter und Kun­den sind viel­fach mei­nen Emp­feh­lun­gen gefolgt und nun bei guten neu­en Arbeit­ge­bern und Part­nern ange­kom­men. Eini­ge letz­te Pro­jek­te wer­de ich noch zu einem guten Ende beglei­ten. Aber unterm Strich ist mein Kopf nun frei und mein Fokus ganz bei dem The­ma, das mich bewegt:

Iden­ti­täts­kom­mu­ni­ka­ti­on.

Defi­ni­ti­on von Iden­ti­tät & Kom­mu­ni­ka­ti­on

Iden­ti­tät ist die Gesamt­heit der Eigen­tüm­lich­kei­ten die eine Per­son oder eine Orga­ni­sa­ti­on aus­zeich­nen. Sie ist ein ganz beson­ders Ding, dass wir wun­der­ba­rer Wei­se alle von allein haben. Dei­ne Iden­ti­tät macht dich ein­zig­ar­tig und unver­gleich­lich. Ich möch­te Unter­neh­men und Unter­neh­mer unter­stüt­zen, sich Ihrer Iden­ti­tät bewusst zu wer­den.

Kom­mu­ni­ka­ti­on ist ein leben­di­ges, viel­fäl­ti­ges und facet­ten­rei­ches Ding. Sie fin­det statt, ob wir wol­len oder nicht und prägt den Gesamt­ein­druck, den unse­re Umge­bung von uns hat. Also nie­mand kann sich ent­schei­den kei­ne Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on zu haben. Es ist als ob man sich ent­schei­den möch­te kei­nen Schat­ten zu haben wenn man in der Son­ne steht. Kom­mu­ni­ka­ti­on fin­det statt, dar­aus resul­tie­rend bil­det sich die Umge­bung eine Mei­nung und ver­hält sich danach.

Was ist Iden­ti­täts­kom­mu­ni­ka­ti­on?

Das Wort Iden­ti­täts­kom­mu­ni­ka­ti­on ist mei­ne Erfin­dung. Die geleb­te Pra­xis in Unter­neh­men, bei der die Instru­men­te der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on immer wie­der aus­rich­ten, an den Fak­to­ren der Iden­ti­tät – das nen­ne ich Iden­ti­täts­kom­mu­ni­ka­ti­on.

Wor­an ori­en­tie­ren wir uns, wenn wir die Res­sour­ce Kom­mu­ni­ka­ti­on in Unter­neh­men nut­zen und mana­gen? Im bes­ten Fall gelingt uns ein Gleich­ge­wicht: Einer­seits die Erfül­lung der Bedürf­nis­se unse­rer Kun­den und des Mark­tes, ande­rer­seits die Errei­chung unse­rer eige­nen Anfor­de­run­gen wie zum Bei­spiel Gewinn, Zufrie­den­heit des Teams, die rich­ti­gen Kun­den tref­fen, mit Res­sour­cen gut wirt­schaf­ten, und so wei­ter.

Nicht zuletzt brau­chen wir eine Pla­nung, wie die Kom­mu­ni­ka­ti­on im All­tag ange­wen­det und gelebt wird. Das ist mein The­ma: die Ver­knüp­fung der eige­nen Iden­ti­tät mit der rich­ti­gen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie und dem Zusam­men­füh­ren von bei­den in einem Hand­lungs­rah­men.

Über mei­ne Arbeit erfahrt ihr mehr unter www.nina-eckhardt.de

Soweit mei­ne klei­ne Ein­füh­rung und die Vor­ge­schich­te. Beim nächs­ten Mal geht es um die Zukunft und fach­li­che Fra­gen. Der Kern­fak­tor Pod­cast wird alle 14 Tage erschei­nen, ich ver­ab­re­de mich aktu­ell mit span­nen­den Exper­ten, so dass du hier nicht nur von mir, mei­nen Tipps, Gedan­ken und Erfah­run­gen hören wirst:Regelmäßig möch­te ich Inter­views machen, um das The­ma so abwechs­lungs­reich und facet­ten­reich vor­zu­stel­len, wie es auch ist.

Das wars für heu­te.

Schön dass du dabei warst.

Ich hof­fe du hast was mit­ge­nom­men.

Wenns dir gefal­len hat, tei­le und like bit­te, abon­nie­re den Pod­cast und schreib mir Anre­gun­gen.

Und natür­lich: schal­te gern beim nächs­ten Mal wie­der ein!

Bis dahin –

Lebe was dich bewegt,

dei­ne Nina Eck­hardt